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Kinetischer Sand - eine Mischung aus Sand und Knete. Foto: Monika Dzialas
Neueröffnung

Spielen und Lernen im „Kids at Work“

Das Spielcenter "Kids at Work" bietet Kindern die Möglichkeit, gemeinsam mit den Eltern das alltägliche Leben spielerisch zu erlernen.

Von Monika Dzialas

Am letzten Wochenende eröffnete in der Osterfeldstraße das Spielcenter „Kids at Work“. Kinder können in der neuen Freizeiteinrichtung „Erkenntnisse gewinnen, ohne es zu merken“, berichtet die Inhaberin Natalia Magvayr. Sie und ihr Mann Paul Maguire entwickelten nach der Geburt ihres dritten Kindes ein Konzept, in dem Kinder gemeinsam mit ihren Eltern spielerisch lernen und an Problematiken des Alltags herangeführt werden.

Kreativ werden in unterschiedlichen Bereichen

Das Kinderparadies lädt täglich von 9 Uhr bis 19 Uhr zu Spielreisen ein. Das Angebot richtet sich sowohl an Familien als auch an Schul- und Kitagruppen. Kinder bis zehn Jahre können in den Räumlichkeiten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zudem gibt es regelmäßig stattfindende Workshops. Diese werden auch für Kinder bis zwölf Jahren empfohlen.

1. Abaton Kino Wie wäre es mal wieder mit einem Besuch im Abaton Kino? Das Filmhaus existiert bereits seit den 70er Jahren am Allende-Platz in Rotherbaum. Sollte sich draußen mal wieder das typische Hamburger Schietwetter breit machen, lässt es sich mit Popcorn und Getränk in den kuscheligen, roten Sitzen gut aushalten. Das aktuelle Programm reicht von Arthaus-Filmen bis hin zu Thrillern. Zum Ausklang warten im Bistro Ziegenkäsegnocci und Mandelküchlein. Foto: vierfotografen

Start der KitaKinoWoche

Am Montag wurde die erste KitaKinoWoche im Abaton eröffnet. Eine Woche lang können die Kleinsten ein abwechslungsreiches Programm in verschiedenen Hamburger Kinos genießen.

Die Anlage ist in mehrere Bereiche unterteilt. Jeder Teil widmet sich dabei einem anderen Thema. Auf der sogenannten Baustelle können die Kleinen mit Steinen aus Schaumstoff Häuserfassaden bauen, Wasserleitungen legen und Haushaltsgeräte mit Strom versorgen. Die Lego-Ecke lädt zu eigenen Konstruktionen ein.

Nach der handwerklichen Betätigung geht es weiter in das „Strandcafé“. Darin können Kinder ihren Eltern und Begleitpersonen Getränke und Snacks zubereiten. Falls die nötigen Zutaten nicht vorhanden sind, können diese im „Kaufladen“ erworben werden.

Experimentieren und Entspannen

Neben der Erkundung alltäglicher Bereich, spielt das Experimentieren eine große Rolle. Dabei können die Sprösslinge ihren Eltern zeigen, wie sie Gegenstände zum Fliegen bringen. Darüber hinaus kann im „magischen Garten“ Licht mithilfe von Farben und Formen erforscht werden.

Neben dem „magischen Garten“ bietet auch der „Strand“ die Möglichkeit zur Entspannung. Das Gründerpaar organisierte dafür kinetischen Sand aus Dänemark. Diese Mischung aus Sand und Knete soll eine beruhigende Wirkung haben.

Für die jüngsten Besucher bis drei Jahre wurde der „Hafen“ mit einem Schiff und Bällebad entworfen.

Eine Woche ist das neueste Familienmitglied alt. Foto: Tim Eckhardt.

Kurze Kindernamen beliebt in Eimsbüttel

Das Standesamt Eimsbüttel fasst das Jahr 2017 zusammen: Wie viele Paare tauschten in diesem Jahr Ringe? Und was sind die beliebtesten Kindernamen der Eimsbütteler?

Barrierefreies Spielen

Außerdem wurde beim Bau auf Barrierefreiheit geachtet. Kinder mit einer Beeinträchtigung zahlen zudem nur die Hälfte des Preises und ihre Begleitpersonen haben kostenlosen Eintritt.

Individuelles Design und Ausstattung

An der Konzeption der Freizeitstätte war die Innenarchitektin Vera Schmitz beteiligt. Der Hamburger Designer Ole Schiesser illustrierte die Wände mit typischen Motiven der Stadt. Den Betreibern ist der regionale Bezug sehr wichtig und sie achteten bei der Umsetzung ihres Projekts zusätzlich auf eine umweltbewusste Umsetzung.

Mit der Ausstattung war das Unternehmen Hüttinger betraut. Der Ausstellungsplaner hat sich auf Produkte für Kinder spezialisiert und kreiert realistische Abbildungen des Alltags für Kindermuseen und nun auch für das „Kids at Work„.

Kind der Stadt im Eppendorfer Weg. Foto: Vanessa Leitschuh

Kind der Stadt – Neueröffnung im Eppendorfer Weg

Alles für die Kleinen: ein neuer Kinderladen mit individuellem Service und hochwertigen Produkten öffnet in dieser Woche seine Türen. Die Filiale "Kind der Stadt" im Eppendorfer Weg ist bereits die zweite in Hamburg und bietet von Kinderwägen, Kindermöbeln und exklusiven Accessoires alles für einen guten Start ins Leben.

Ein Familienausflug in die spielerische Bildungsstätte kostet zwischen 40 Euro und 45 Euro. Der Preis für ein Kind bis zwölf Jahren liegt zwischen sechs und zwölf Euro. Dies richtet sich danach, ob das Kind als Teil der Kitagruppe oder unabhängig zum Spielen vorbeikommt. Auch Geburtstagsfeiern können in den Räumen ausgerichtet werden.

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Im Frühjahr 2020 soll in der Osterstraße ein Eisladen von „Luicella’s“ eröffnen. Unter anderem sind dort auch Eis-Workshops geplant.

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