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Hamburg Weihnachten Osterstrasse
Bund und Länder haben sich auf Regeln für die Weihnachtsfeiertage geeinigt. Symbolfoto: Alicia Wischhusen
Ministerpräsidentenkonferenz

Bis kurz vor Weihnachten: Corona-Maßnahmen verlängert

Gastronomische Betriebe bleiben geschlossen, Kontakte müssen weiter reduziert werden. Das haben Bund und Länder beschlossen. Für Weihnachten gelten Sonderregelungen.

Von Julia Haas

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten haben entschieden, die aktuellen Regeln bis zum 20. Dezember zu verlängern und die Kontaktbeschränkungen zu verschärfen. Für die Weihnachtsfeiertage sollen Sonderregelungen gelten. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher teilte die Beschlüsse in einer Pressekonferenz am Mittwochabend mit. Neben den Einschränkungen werden auch die finanziellen Hilfen für betroffene Unternehmen und Branchen fortgeführt.

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Regeln für Weihnachten stehen fest

Ab dem 1. Dezember treten ergänzend zu den bestehenden Einschränkungen die folgenden Maßnahmen in Kraft:

  • Für private Treffen gilt eine maximale Teilnehmerzahl von fünf Personen aus zwei Haushalten. Kinder bis 14 Jahren sind davon ausgenommen.
  • Geschäfte ab 800 Quadratmeter Verkaufsfläche müssen die im Laden zulässige Personenzahl reduzieren. Pro 20 Quadratmeter ist eine Person erlaubt.
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird auf alle geschlossenen Räume, die öffentlich zugängig sind, ausgeweitet.
  • Am Arbeitsplatz herrscht Maskenpflicht, sofern die Mindestabstände von 1,50 Metern nicht eingehalten werden können.
  • Der Hochschulbetrieb soll digital stattfinden.

Alle Einschränkungen gelten zunächst bis kurz vor Weihnachten. Für die Zeit vom 23. Dezember bis 1. Januar haben sich Bund und Länder auf Ausnahmeregeln geeinigt. Zu Weihnachten und Silvester sind Treffen im Familien- und engen Freundeskreis mit bis zu zehn Personen möglich – davon ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre. An Silvester sind Feuerwerke auf belebten Straßen und Plätzen verboten.

Maßnahmen wirken

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten haben entschieden, dass die Weihnachtsferien bundesweit am 19. Dezember beginnen sollen. In Hamburg entspricht das der regulären Ferienplanung. Von nicht notwendigen Reisen raten Bund und Länder weiterhin ab.

Seit dem 2. November gelten in ganz Deutschland verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Restaurants, Cafés und Bars mussten schließen. Laut Tschentscher wirken die geltenden Einschränkungen. Noch sei die Infektionslage jedoch nicht ausreichend stabil.


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