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Seit gestern haben sich die Fallzahlen von Corona-Infizierten in Hamburg verdoppelt. Foto: Wild Media
Sieben Tage Inzidenz in Hamburg. Foto: Hamburg.de
Pandemie

Corona-Newsticker: Senat hält an Maskenpflicht fest

Das Coronavirus in Hamburg: Wir informieren euch über aktuelle Fallzahlen und Entwicklungen für Eimsbüttel.

Von Eimsbütteler Nachrichten

In eigener Sache: Wir wollen so gut wie möglich über die aktuellen Entwicklungen informieren. Dafür haben wir u.a. einen kostenlosen Newsticker für euch eingerichtet. Doch auch uns stellt die Corona-Krise vor finanzielle Herausforderungen. Über Eimsbüttel+ könnt ihr zum Fortbestand unseres journalistischen Angebots beitragen.


  • 419.103 Corona-Fälle in Hamburg insgesamt – 2.361 Tote
  • Inzidenzwert bei 1.382,6
  • 5.559 Neuinfektionen
  • 1.535.876 Menschen in Hamburg vollständig geimpft

Stand: 24.03.22

Hospitalisierungsrate niedriger als vor einer Woche

24. März, 12:43 Uhr: Seit gestern meldet die Sozialbehörde Hamburg 5.559 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle steigt damit auf 419.103. Davon gelten 344.900 Menschen als genesen. 

In den vergangenen sieben Tagen haben sich pro 100.000 Einwohner 1.382,6 Hamburger mit dem Coronavirus infiziert. Zum Vergleich: Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 1.138,8. 

In Hamburg werden derzeit 471 Erkrankte stationär behandelt, 40 befinden sich in intensivmedizinischer Betreuung. Laut Robert-Koch-Institut liegt die Hospitalisierungsrate bei 3,4. Der Wert gibt an, wie viele Hamburger pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Krankenhaus behandelt wurden. Vor einer Woche gab das RKI eine Rate von 3,72 für Hamburg raus. 

Am Mittwoch meldete Hamburg drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Infektion. Seit Beginn der Pandemie sind 2.361 Menschen verstorben. 

Rund 83 Prozent aller Hamburger sind inzwischen zweifach geimpft. 1.103.174 Menschen, also 59,6 Prozent, haben eine Boosterimpfung erhalten. Die Zahlen beruhen auf Angaben des RKI. 

Senat hält an Maskenpflicht fest

24. März, 12:40 Uhr: Der Hamburger Senat möchte an der Maskenpflicht in Innenräumen festhalten. Sie sei ein essenzielles Mittel, um die Pandemie einzudämmen, sagte Senatssprecherin Julia Offen am Dienstag in der Landespressekonferenz. Ob und wie lange die Maskenpflicht verlängert wird, entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft am kommenden Mittwoch. 

Stand heute gelten die aktuellen Corona-Regeln bis zum 2. April.

Inzidenz steigt nur leicht

16. März, 17:02 Uhr: Die Inzidenz steigt nur leicht, die Zahl der neu gemeldeten Corona-Fälle ist etwas gesunken. Einen Toten mit Corona meldet das Sozialamt. Seit heute, Mittwoch, müssen medizinische und pflegende Einrichtungen „unverzüglich“ den Behörden online melden, wenn sie noch nicht vollständig geimpfte Mitarbeitende haben. Dann legt die Behörde los. Sie schreibt: „Nach Eingang der Meldung werden die gemeldeten Personen innerhalb von zwei Wochen postalisch kontaktiert und zur Vorlage eines gültigen Nachweises mit einer Frist von einem Monat aufgefordert.“

Zahlen steigen – Hamburg verlängert bis 2. April

15. März, 16:58 Uhr: Es wird noch geimpft in Hamburg. Das RKI meldet, dass gestern 742 Boosterimpfungen stattfanden. Das Sozialamt der Stadt Hamburg meldet zusätzlich 173 Erstimpfungen und 98 vollständige Impfungen. Die Zahl der Neuinfektionen hat sich mehr als verdoppelt. Der Inzidenzwert ist wieder über der 1.000er-Marke. Eigentlich sollten bundesweit am 20. März, also am nächsten Sonntag, fast alle Corona-Regeln wegfallen. Angesichts der steigenden Zahlen soll das in Hamburg aber erst am 2. April passieren. So hat der Senat am Dienstag entschieden.

Seit Freitag 133 zusätzlich vollständig geimpft

14. März, 16:24 Uhr: Noch ist Hamburgs Inzidenz unter 1.000. Sie stieg, wie in der vergangen letzten Woche jeden Tag und erreichte am Montag die Zahl 927,8. Es wurden „nur“ 1.836 neue Corona-Fälle gemeldet. Aber gemeldete Fallzahlen nach dem Wochenende sind meist tiefer als in Wirklichkeit. Oft wird verspätet gemeldet. Die Zahl der vollständig geimpften Menschen in der Stadt stieg um 133. Am Sonntag starb niemand, am Samstag aber war die Zahl der Toten mit Corona um drei auf 2.341 gestiegen.

Jeder dritte PCR-Test ist positiv

11. März. 16:44 Uhr: 69,1 Prozent aller erwachsenen Hamburgerinnen und Hamburger sind geboostert. Von den über 60-Jährigen haben 78,4 Prozent Auffrischimpfungen erhalten. Das meldet der Senat. Es könne sein, dass über 70-Jährige in Hamburg bereits eine vierte Impfung erhalten haben. Falls das so ist, sei es noch nicht statistisch erfasst. Die Zahl der PCR-Tests ist stark zurückgegangen. Trotzdem steigt die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen. Jeder dritte Test ist positiv. Die Inzidenz liegt Stand Freitag bei 856,8. Es sind zwei Patienten mit Corona gestorben. 37 Personen liegen mit Corona auf Intensivstationen, 12 davon sind von außerhalb nach Hamburg verlegt worden.

713 Novavex-Imfpungen bisher in Hamburg

9. März, 16:30 Uhr: Der Gamechanger macht nicht viel: Bisher wurden in Hamburg, wo es Novavex seit Anfang März gibt, 713 Dosen gespritzt. 641 davon als Erstimpfung, 72 als Zweitimpfung, so das Robert-Koch-Institut in seiner täglichen Impfbilanz. Novavex ist ein Impfstoff, der bisherige Impfskeptiker locken sollte, weil er anders als die bisherigen Impfstoffe funktioniert und ein sogenannter Totimpfstoff ist. Das bedeutet, er besteht aus Proteinen.

Nach den Ferien weiter wie bisher

9. März, 16:26 Uhr: Schulferien können ein Problem verursachen: Danach steigen an Schulen, so die Erfahrungen bisher, die Infektionszahlen. Deshalb hat die Schulbehörde mitgeteilt, dass nach den Hamburger Skiferien 14 Tage lang die alten Regeln gelten werden. Allerdings: Alle Schulen können nach den Schulferien im Musikunterricht und im Darstellenden Spiel auf Abstandsgebote, Einschränkungen und Masken verzichten. Es gelten dann die gleichen Regeln wie schon länger im Sportunterricht. Im normalen Unterricht aber: dreimal die Woche testen und alle 20 Minuten Fenster auf.

15 Corona-Tote am Dienstag

9. März, 16:12 Uhr: Die Zahlen steigen wieder: Für Dienstag hat das Sozialamt 15 Tote mit Corona-Infektion gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 769,7, das sind mehr als 65 über dem Wert vom Montag. Die Zahl der Neuinfektionen hat sich fast verdoppelt. Stabil bleibt die Zahl der Patientinnen und Patienten mit Corona-Infektionen auf Intensivstationen in Hamburgs Krankenhäusern. Sie liegt bei 34.

Inzidenz steigt wieder stärker

7. März, 17:15 Uhr: Die Inzidenz steigt wieder stärker. Nachdem in den vorigen Tagen die Steigerungen gering waren ist die Inzidenz am Wochenende auf 703,9 gestiegen, das ist ein Anstieg um mehr als 60. An Montagen sind die Anstiege meist nicht so stark, weil am Wochenende eher Meldeprobleme auftauchen. Am Sonntag gab es in Hamburg 219 Impfungen, meldet die Sozialbehörde.

Tanzen wieder erlaubt

4. März, 11:35 Uhr: Jetzt geht’s los! Neue Regeln! Neue Freiheiten! Ab heute gelten neue Corona-Verordnungen. „Für Treffen von geimpften und genesenen Personen gelten keine Kontaktbeschränkungen mehr.“ Ungeimpfte Personen machen es noch ein bisschen kompliziert. Sie „dürfen sich nur mit dem eigenen Haushalt und zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen.“ Achtung: „Geimpfte und genesene Personen werden dabei mitgezählt.“ Kinder unter 14 Jahren nicht. Wegen Wochenende wie früher: Laut der Verordnung gilt ab heute die 2G-Plus-Regel in Clubs, Musikclubs und Diskotheken. Die machen jetzt wieder auf. Tanzen ist wieder erlaubt. Unter strengen Vorgaben. Die Gastrobranche will wieder hochfahren und sucht dringendst Personal.

Zahlen steigen sachte

2. März, 11:30 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen stieg um 2760. Das ist eine um mehr als 400 höhere Steigerungsrate als am Vortag. Fünf Menschen starben mit Corona-Infektion in Hamburg. Die Zahl der Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen in Hamburg stieg leicht auf 42. Die Inzidenz auch leicht auf 640,6.

Inzidenz sinkt – Zahl der Toten steigt

2. März, 15:00 Uhr: Die Zahl der Toten mit Corona-Infektion hat in Hamburg 2.302 erreicht. Am Mittwoch hat die Sozialbehörde acht zusätzlich verstorbene Menschen gemeldet. Stand Mittwoch sind 39 Menschen in Hamburg, die Corona-Infektionen haben, auf Intensivstationen. Derweil sinkt die Inzidenz auf 630,4. Die Zahl der neu Infizierten ist wieder gestiegen und lag bei 2.310. Damit haben laut Statistik 353.263 Hamburgerinnen und Hamburger eine Infektion oder diese bereits hinter sich. Am Dienstag gab es 1.937 Impfungen. 23 davon mit dem neuen Impfstoff Novavex. Dazu kommen laut RKI 1.320 Booster-Impfungen in Hamburg.

Ein Drittel aller PCR-Tests positiv

25. Februar, 15:45 Uhr: Die Zahl der PCR-Tests in der Stadt sinkt, so der Senat. Aber: Noch immer seien fast ein Drittel davon positiv. Die Zahl der Corona-Infizierten in Krankenhäusern wird kleiner. Stand Donnerstag waren es noch 42 auf Intensivstationen. Allerdings wurden sechs neue Todesfällte gemeldet. Die Inzidenz sinkt. Am Donnerstag fast um die Zahl 100.

Schon fast 4 Millionen Impfdosen

25. Februar, 15:45 Uhr: 57,1 Prozent aller Menschen in Hamburg sind laut dem Robert-Koch-Institut geboostert. Das sind 1.058.631 Hamburgerinnen und Hamburger. Insgesamt wurden in der Hansestadt bisher 3.992.631 Impfdosen für Erst-, Zweit-, Boosterimpfungen und für die Sonderform von Johnson und Johnson, für die es keine Zweitimpfung gab. Der Senat teilt mit, dass 91 Prozent der über 60-Jährigen vollständig geimpft und 76,7 Prozent davon geboostert sind. Die Sozialbehörde meldet, am Donnerstag, 24. Februar habe es 4.645 Erst- oder Zweitimpfungen gegeben.

Ab jetzt Novavex in Hamburg

25. Februar, 15:20 Uhr: Ab Morgen wird in Hamburg auch mit Novavax geimpft. Termine für die Spritze mit dem proteinbasierten Impfstoff gibt es hier: https://www.hamburg.de/corona-impfung. Schwangere und Stillende sollen ihn nicht bekommen. Novavex darf auch nicht als Booster genutzt werden. Hamburg hat 33.000 Dosen zugeteilt bekommen.

Mehr als eine Million geboostert in Hamburg

23. Februar, 17:34 Uhr: Es wird noch geimpft, vor allem geboostert. Für Montag meldete das RKI 10.566 Boosterimpfungen, für Dienstag 6.679. Die Gesamtzahl der in Hamburg geboosterten Menschen: 1.044.439. Auch andere Impfungen gibt es noch: Für Dienstag meldet die Hamburger Sozialbehörde 1657 Erstimpfungen und 2982 Zweitimpfungen.

Inzidenz weiter unter 1000

23. Februar, 17:30 Uhr: Sieben Menschen mit Corona-Infektionen sind nach Angaben der Sozialbehörde in Hamburg gestorben. Zur Zeit sind noch 51 Hamburgerinnen und Hamburger und eingeflogene Patienten mit Infektionen auf Hamburgs Intensivstationen. Derweil sinkt die Inzidenz stetig und entfernt sich von der 1000er-Grenze. Am Mittwoch lag sie bei 883,5, auch wenn die absolute Zahl der Infektionen am Dienstag wieder anstieg.

Es lebe der Sport

23. Februar, 17:26 Uhr: Schulsport wieder ganz normal und in die Stadien können auch wieder Zehntausende Zuschauer am kommenden Wochenende.

Hamburgs Corona-Zahlen werden besser

21. Februar, 17:17 Uhr: Alle Corona-relevanten Zahlen sind gesunken in Hamburg, nur die Zahl der Geimpften ist gestiegen. Es wurden, Stand Sonntag, noch 1017 Menschen geimpft, 181 davon zum ersten Mal. Niemand mit einer Corona-Infektion ist gestorben. Auf Hamburgs Intensivstationen liegen derzeit 56 Hamburgerinnen und Hamburger mit Corona-Infektion, so wenig wie schon lange nicht mehr.

Lockerungen ab Samstag

18. Februar, 17:32 Uhr: Hamburg hebt mehrere Corona-Regeln auf und setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz um. Das teilte der Senat am Freitagmittag mit. Die folgenden Lockerungen gelten ab Samstag: 

  • Geimpfte und genesene Personen können bei privaten Treffen wieder mit beliebig vielen Menschen zusammenkommen. 
  • Die Sperrstunde in der Gastronomie entfällt: Die Innen- und Außengastronomie darf nach 23 Uhr geöffnet bleiben, auch alkoholische Getränke dürfen dort konsumiert werden. 
  • Das Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr gilt nicht mehr. Davon ausgenommen sind offene Getränke zum Mitnehmen. Diese dürfen auch weiterhin nicht verkauft werden. 
  • Es gibt keine Beschränkungen für öffentliche und private Spielplätze. 
  • Das 2G-Zugangsmodell für geschlossene Räume von Museen, Gedenkstätten, Archiven, Ausstellungshäusern, Bibliotheken, zoologischen und botanischen Gärten sowie Tierparks entfällt. Stattdessen müssen Besucher eine FFP2-Maske tragen.

Verwirrung um Genesenenstatus

16. Februar, 14:32 Uhr: Im Januar hatte das Robert-Koch-Institut den Genesenenstatus von sechs auf drei Monate verkürzt. Nun wurde das wieder geändert – zumindest teilweise. Laut RKI gilt die Verkürzung nur noch für “vor und nach der durchgemachten Infektion nicht geimpfte Personen”. Das bedeutet, wer sich vor oder nach einer Covid-Impfung mit Corona infiziert hat, behält den Genesenenstatus für sechs Monate bei. Für ungeimpfte Genesene bleibt die Drei-Monats-Regelung bestehen. 

In Hamburg hatte derweil ein Mann gegen die Verkürzung des Genesenenstatus geklagt. Am Montag gab ihm das Verwaltungsgericht recht. Der Antragsteller hatte sich im Oktober 2021 mit Corona infiziert. Auf andere Genesene in Hamburg hat die Gerichtsentscheidung keinen Einfluss.

Als genesen gelten Infizierte 28 Tage nach der Abnahme des positiven PCR-Tests. Bei ungeimpften Genesenen verliert der Status 90 Tage nach der Testabnahme seine Gültigkeit, bei geimpften Genesenen nach 180 Tagen. 

Sperrstunde entfällt

16. Februar, 12:28 Uhr: Hamburg lockert die Corona-Regeln. Darunter fallen die Kontaktbeschränkungen im Privaten sowie die Sperrstunde in der Gastronomie, wie Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag in der Landespressekonferenz mitteilte. Die Sperrstunde werde voraussichtlich am Samstag aufgehoben. Weitere Details nannte Schweitzer nicht. 

Heute beraten Bund und Länder über weitere Öffnungsschritte.

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter

15. Februar, 12:32 Uhr: Heute meldet die Sozialbehörde Hamburg 3.970 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle steigt damit auf 320.354. 

In den vergangenen sieben Tagen haben sich pro 100.000 Einwohner 1.397 Menschen mit Corona infiziert. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 1.859. 

Aktuell werden 469 Infizierte stationär behandelt. Davon befinden sich 69 in intensivmedizinischer Betreuung.  

Die Sozialbehörde verzeichnet seit gestern keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung. Seit Beginn der Pandemie sind 2.209 Menschen gestorben.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gelten 80,5 Prozent der Hamburger als grundimmunisiert. 54,4 Prozent haben eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Bund-Länder-Treffen: Scholz stellt Lockerungen in Aussicht 

15. Februar, 11:19 Uhr: Am Mittwoch beraten die Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Olaf Scholz über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Bereits im Vorfeld wird über mögliche Lockerungen diskutiert. 

Scholz kündigte am Freitag an, bei der Ministerpräsidentenkonferenz erste Öffnungsschritte in den Blick zu nehmen. Mehrere Medien – darunter das ARD-Hauptstadtstudio und ZDF – berichteten zudem über eine Beschlussvorlage, die einen Drei-Stufen-Plan vorsehe. Demnach könnten bis zum 20. März „die weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens schrittweise zurückgenommen werden”. 

FFP2-Masken statt 2G-Regel im Einzelhandel

09. Februar, 16:26 Uhr: Hamburg hebt die 2G-Regel für den Einzelhandel auf und führt eine FFP2-Maskenpflicht ein. Das teilte Senatssprecher Marcel Schweitzer gestern in der Landespressekonferenz mit. Ab Samstag dürfen wieder alle in Läden einkaufen, die eine FFP2-Maske tragen. Der Impf- oder Genesenenstatus spielt dabei keine Rolle mehr.

Über weitere Öffnungsschritte will der Senat bis zur Ministerpräsidentenkonferenz am 16. Februar beraten.

Andere Bundesländer haben den Übergang von der 2G-Regel zur FFP2-Pflicht vorgemacht: In Hessen müssen seit Montag Ladenbesucher eine FFP2-Maske tragen. In Baden-Württemberg wurde die 2G-Regel im Einzelhandel bereits Ende Januar durch eine FFP2-Maskenpflicht inklusive 3G-Regel (getestet, geimpft oder genesen) ersetzt. Letzteres entfällt seit heute.

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 1.758,5

09. Februar, 16:12 Uhr: Seit gestern verzeichnet die Sozialbehörde Hamburg 5.360 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle steigt damit auf 299.111.

In den vergangenen sieben Tagen gab es pro 100.000 Einwohner 1.758,5 Neuinfektionen. Das sind rund 318 weniger als vor einer Woche.

Aktuell werden 511 Infizierte stationär behandelt. Davon liegen 77 auf der Intensivstation.

Gestern wurden 13 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind in Hamburg 2.184 Menschen, bei denen eine Covid-Infektion vorlag, gestorben.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gelten 80 Prozent der Hamburger als grundimmunisiert. 53 Prozent haben eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Totimpfstoff ab März in Hamburg

04. Februar, 16:26 Uhr: Der Impfstoff Nuvaxovid, der anders als die bisher gespritzten mRNA-Impfstoffe Proteine enthält, die abgetöteten SARS-Cov-2-Viren entnommen wurden, wird in Hamburg im März zur Verfügung stehen. Er sei bestellt, der Hersteller wolle Ende Februar liefern. Dann werden Terminbuchungen über das städtische Portal möglich sein. Der Impfstoff ist nur für Personen, die älter als 18 Jahre sind und nicht für Schwangere und Stillende.

92 Prozent der Erwachsenen Hamburgs einmal geimpft

04. Februar, 16:12 Uhr: Bisher hat die Sozialbehörde immer die Zahl der Vollständig-Geimpften gemeldet. Jetzt hat sie aber einen neuen Begriff eingeführt: Wer früher vollständig geimpft war, ist jetzt „grundimmunisiert“: Die Zahl der Grundimmunisierten ist gestiegen auf 1.477.913. Das sind 1.618 mehr als es gestern „Vollständig Geimpfte“ gab.

81 Prozent der gesamten Bevölkerung Hambugs sei geimpft, sogar 92 Prozent aller Erwachsenen. 62 Prozent der Erwachsenen seien geboostert, 72 Prozent der Ü-60-Jährigen. 74 Prozent der in der vergangenen Wochen durchgeführten Impfungen waren Booster. 71 Prozent aller Impfungen fanden in Arztpraxen statt.

Inzidenz wieder unter 2000 – aber 11 Tote

04. Februar, 16:04 Uhr: Gestern sind wieder 11 Menschen mit Corona-Infektionen in Hamburg gestorben. 70 Menschen sind auf Intensivstation, 12 von ihnen stammen nicht aus Hamburg. 5.851 Hamburger und Hamburgerinnen wurden als neu infiziert gemeldet. Das sind immerhin 1.206 weniger als am Tag zuvor. Erstmals seit Tagen liegt die Inzidenz wieder unter 2.000: bei 1.952,2.

Zahlen stabil in Hamburg

03. Februar, 16:17 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit 7.057 und die Inzidenz, also die Zahl der Neuinfizierten in einer Woche pro 100.000 bleibt mit 2.036,9 in etwa konstant. Ebenso die Zahl der Patienten auf Intensivstationen mit Corona-Infektionen mit 77. Allerdings sind am Mittwoch in Hamburg wieder drei Menschen mit einer Infektion gestorben. Die Zahl der aktuell infizierten Hamburgerinnen und Hamburger stieg auf 112.759. Es wird weiter geimpft. Gestern gab es 3.020 Impfungen, rund zwei Drittel der Spritzen sorgten für vollständige Impfungen.

11 Corona-Infizierte starben am Dienstag

02. Februar, 16:03 Uhr: Gestern sind in Hamburg 11 Menschen mit einer Corona-Infektion gestorben. 76 liegen auf Intensivstationen. Noch immer gibt es Erstimpfungen: Gestern waren es 472. Stand heute sind in der Stadt 107.775 Menschen infiziert. Die Zahl ergibt sich aus der Gesamtzahl aller infizierten Hamburgerinnen und Hamburger minus die Geheilten und Verstorbenen. Für die Infizierten gelten zur Zeit diese Quarantäne-Regeln.

Aktuell 83.074 Infizierte

26. Januar, 17:05 Uhr: Vor zwei Tagen sind zehn Hamburgerinnen und Hamburger mit Corona-Infektionen gestorben. Damit ist die Zahl der Toten mit Corona auf 2085 gestiegen. Inzwischen gab es in Hamburg 226.074 bestätigte Fälle. 83.074 davon sind zur Zeit aktuell.

Keine Zahlen (mehr) für Eimsbüttel

24. Januar, 17:45 Uhr: Corona-Zahlen für Eimsbüttel gibt es wohl nicht mehr. Bisher hatte die Stadt Hamburg einmal in der Woche gemeldet, wieviele Menschen im Bezirk sich angesteckt haben. Das scheint vorbei: Zuletzt hat die Behörde die Zahl am 10. Januar veröffentlicht.

Inzidenz auf Höchstwert

24. Januar, 17:35 Uhr: Die Inzidenz in Hamburg hat einen neuen Höchstwert erreicht: 1881,9 von 100.000 Hamburgerinnen und Hamburger haben sich innerhalb einer Woche infiziert. Stand heute haben 71.452 Menschen in der Stadt eine Corona-Infektion.

Kitas in der Pandemie: Hohe Belastung für Eltern und Beschäftigte

21. Januar, 13:22 Uhr: Sieben Kitas in Eimsbüttel haben wegen Corona bereits Gruppen geschlossen, weitere könnten folgen. Eltern und Beschäftigte stehen unter Stress. Den Mitarbeitern fehlt es vor allem an Informationen.

Erneut sechs Tote mit Corona-Infektionen

20. Januar, 17:12 Uhr: Gestern sind in Hamburg sechs Menschen gestorben, die mit Corona infiziert waren. Auf den Intensivstationen liegen im Augenblick 62 Männer und Frauen. Im Bezirk Eimsbüttel haben sieben Kitas wegen Corona Gruppen geschlossen. Zwei dieser Kitas haben ganz geschlossen. In Zukunft sollen auch Krippenkinder, also Kinder, die jünger als drei Jahre sind, getestet werden.

Hamburgs Corona-Zahlen steigen stark

19. Januar, 17:24 Uhr: Alle Corona-Zahlen steigen hoch. Aber die Zahl der Menschen in Intensivstationen von Krankenhäusern sinkt etwas. Gestern waren es 59. Allerdings sind zwei Personen mit Infektionen gestorben. Zuvor war mehrere Tage lang niemand mit Corona gestorben. Zur Zeit sind in Hamburg 51.909 Menschen infiziert. Die Zahlen für Eimsbüttel nennt die Sozialbehörde nicht. Bisher hatte sie einmal in der Woche die Gesamtzahl der Fälle der Vorwoche pro Bezirk genannt. Die letzten Zahlen gab es am 10. Januar.

Sonderkommission Merkur gegen Impfpassfälscher

19. Januar, 17:12 Uhr: Die Ermittlungsgruppe Merkur der Polizei, die sich seit Ende Dezember mit Impfpassfälschungen beschäftigt, hat viel zu tun. Im Augenblick sind die zehn Ermittler mit 20 Fällen beschäftigt. Insgesamt gebe es in Hamburg seit Anfang Januar 832 Fälle. Dabei kümmert sich die IG nicht um Einzelfälle sondern sucht professionelle Fälscher und Händer, es gehe um Fälle, bei der mehr als ein falscher Impfpass oder Testergebnis produziert oder gehandelt wurden. Die Sonderkommission soll professionelle Täterstrukturen untersuchen und Fachwissen bei der Bekämpfung der Fälschungen bündeln. Seit November sei die Zahl der Fälschungsdelikte stark gestiegen.

1180,6 von 100.000 mit Neuinfektion

18. Januar, 16:24 Uhr: Die Inzidenz in Hamburg ist auf 1.180,6 gestiegen. Das bedeutet, innerhalb von sieben Tagen haben von 100.000 Hamburgerinnen und Hamburgern 1.180,6, also etwa jeder 2.000ste, sich mit Corona infiziert.

Es gibt 4.425 neue Corona-Fälle in der Stadt, also 181.438 insgesamt. 134.700 davon sind bereits geheilt. Somit haben im Augenblick 46.738 Hamburgerinnen und Hamburger eine Corona-Infektion. 1.444.869 sind vollständig geimpft. 70 Menschen liegen mit der Infektion auf Intensivstationen.

Ab heute treten neue Regelungen in Kraft

10. Januar, 10:15 Uhr: Tag für Tag steigen die Werte, zudem gilt Hamburg als Omikron-Hotspot. Darum treten ab heute die vom Senat beschlossenen neuen Regelungen zur Eindämmung der Pandemie in Kraft. Diese beinhalten vor allem ein stark ausgeweitetes 2G-Plus-Modell: Bedeutet, dass zweifach Geimpfte oder Genesene nun auch einen tagesaktuellen negativen Testnachweis für Gastronomie, Kultureinrichtungen, Sport in Innenräumen und körpernahe Dienstleistungen erbringen müssen. Ungeimpfte haben keinen Zutritt. Geboosterte Hamburgerinnen hingegen sind von den 2G-Plus-Regeln ausgenommen.

Menschen, die sich trotz zweifacher Impfung infizieren und daraufhin genesen sind, werden den Geboosterten gleichgestellt und benötigen ebenfalls keinen zusätzlichen Test. Diese Regelung gilt für Betroffene höchstens sechs Monate nach Infektion. Aktuelle Impfstellen und Teststationen findet ihr in unseren Übersichten.

Grafik: Hamburg.de

Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder

6. Januar, 09:30 Uhr: Das Gesundheitsamt verzeichnete 1.965 Corona-Neuinfektionen. 2.004 Personen sind inzwischen mit einer Corona Erkrankung gestorben. Die Hamburger Sieben-Tage-Inzidenz erreicht einen Stand von 499,4. Seit Beginn der Pandemie wurden 147.775 Personen positiv auf das Virus getestet. 123.500 von ihnen gelten mittlerweile als genesen. Aktuell werden 293 Erkrankte stationär behandelt. 67 von ihnen liegen auf der Intensivstation.


Neue Corona Maßnahmen: 2G plus wird deutlich ausgeweitet

5. Januar, 10:02 Uhr: Gestern Abend teilte der Senat mit, dass im Kampf gegen die Omikron-Variante in ganz Hamburg eine erweiterte 2G-Regel gilt. Mit Ausnahme des Einzelhandels müssen Bürgerinnen und Bürger in den Bereichen der Gastronomie, bei Kulturveranstaltungen und für den Sport in Innenräumen nun auch einen tagesaktuellen, negativen Antigen-Test vorweisen. Geboosterte und Kinder sind von der Regel ausgenommen. Die neue Regel tritt ab Montag, den 10. Januar in Kraft und wird vorübergehend für vier Wochen andauern, es sei denn Bund und Länder beschließen am Freitag strengere Maßnahmen, so der Hamburger Senatssprecher Schweitzer.

Laut Studie des UKE: Auch bei milden Symptomen Organschäden

Eine Studie des UKE zu Corona, die seit Mitte 2020 lief, hat ergeben, dass auch milde bis moderate Krankheitsverläufe mit COVID-19 den Körper und die Organe schädigen können. So wiesen die 443 Patientinnen und Patienten nach der überstandenen Infektion vermehrt Beinvenen-Thrombosen auf. Außerdem waren bei ihnen die Funktionen von Herz, Lunge und Nieren mittelfristig beeinträchtigt. Laut Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank liefere die Studie wichtige Erkenntnisse über die aktuelle Pandemie und den Umgang mit dem zukünftigen Infektionsgeschehen.

Über 1000 Neuinfektionen – Inzidenz steigt weiter

4. Januar, 12:19 Uhr: Die Stadt Hamburg meldet im Vergleich zu gestern 1.468 neue Corona-Infektionen. Die Inzidenz steigt damit weiter auf jetzt 463,3. Vergangene Woch lag sie noch bei 329,8.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 145.810 Menschen aus Hamburg an dem Virus erkrankt. Davon gelten 122.600 mittlerweile als genesen.

Aktuell werden 271 Erkrankte in Hamburg stationär behandelt. Davon liegen 63 auf der Intensivstation.

Inzidenz in Hamburg auf neuem Höchststand

3. Januar, 14:23 Uhr: Die Stadt Hamburg verzeichnet im Vergleich zu gestern 982 Corona-Neuinfektionen. Zwei infizierte Personen starben. Die Hamburger Sieben-Tage-Inzidenz erreicht einen neuen Höchststand von 440,3. Gestern lag sie noch bei 406,9.

Seit Beginn der Pandemie wurden 144.342 Personen positiv auf das Virus getestet. 121.900 von ihnen gelten mittlerweile als genesen.

Aktuell werden 235 Erkrankte stationär behandelt. 64 von ihnen liegen auf der Intensivstation.

Grafik: hamburg.de

991 Fälle in Eimsbüttel in einer Woche

28. Dezember, 17:30 Uhr: Im Bezirk Eimsbüttel hat es 991 neue Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tagen gegeben. Die Zahl hat die Sozialbehörde für die Zeit zwischen dem 20. Dezember und dem 27. Dezember gemeldet. In der Woche davor hatte es 735 offizielle Fälle gegeben.

0,69 Prozent Impfdurchbrüche

28. Dezember, 17:22 Uhr: Laut dem Hamburger Senat gab es unter den 1.398.868 bis zum 13. Dezember komplettierten Impfserien in Hamburg 9.684 Fälle, in denen sich eine Person trotz Schutzimpfung infiziert und Symptome entwickelt hat. Das bedeute eine Quote von 0,69 Prozent Impfdurchbrüchen bei allen seit Anfang der Impfkampagne durchgeführten Schutzimpfungen.

Weihnachts-Feiertag der kleinen Zahlen

27. Dezember, 15:46 Uhr: Am Zweiten Weihnachtsfeiertag wurde in Hamburg in drei Arztpraxen geimpft, meldet die Kassenärztliche Vereinigung. Es wurden 528 Vakzin-Dosen gespritzt. Die Stadt Hamburg meldet für den Zweiten Weihnachtsfeiertag 19 Impfungen, 8 Erst- und 11 vollständige Impfungen.

38 Johnson & Johnson Booster in Hamburg

27. Dezember, 11:35 Uhr: In ganz Hamburg hat es bisher 38 Auffrischimpfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson gegeben. Das zeigen die Zahlen des Robert-Koch-Instituts. 363.726 Boosterimpfungen waren es mit Biontech-Vakzin, 197.818 mit Moderna. Insgesamt seien bis einschließlich 26. Dezember 561.586 Hamburgerinnen und Hamburger geboostert.

Weihnachtszeit – Testzeit

24. Dezember, 11:52 Uhr: Von Ihrem Zahnarzt getestet: In der Osterstraße 133, in den Räumen des Eiscafés Luicella, hat Schnelltest Hamburg, ein Zusammenschluss von Zahnärzten eine neue Corona-Teststation eröffnet. Damit schließt sich nach und nach die Testlücke Eimsbüttels. An Weihnachten könnte ein größerer Bedarf an Tests als bisher herrschen, weil Antigen-Schnelltests nur noch 24 Stunden gültig bleiben und Menschen zum Fest zusammenkommen und deshalb vorab mehr testen als bisher.

1,5 Millionen Impfungen in Praxen

24. Dezember, 11:47 Uhr: Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg meldet, dass am Mittwoch in 400 Hamburger Arztpraxen 16.359 Menschen geimpft wurden. Damit wurde in Praxen bereits mehr als 1,5 Millionen mal gegen Corona geimpft. Auch die Zahl der in der Jerusalem-Kirche Geimpften fließt da mit ein.

Sieben Tote mit Corona

24. Dezember, 11:45 Uhr: In Hamburg wurden am Vortag 1106 neue Infektionen mit Corona-Viren gemeldet. Insgesamt gab es in Hamburg seit Beginn der Pandemie 133.023 Corona-Fälle. Gestern starbe sieben Menschen, die eine Corona-Infektion hatten. Damit stieg die Todeszahl in Hamburg auf 1963. Die Inzidenz ist weitergestiegen auf 360,9. Auf Intensivstationen der Krankenhäuser liegen 66 Menschen mit Corona-Infektionen.

5.624 Kinder bereits geboostert

24. Dezember, 11:43 Uhr: 543.486 mal wurde in Hamburg bisher geboostert. Den Stand hat das Robert-Koch-Institut für den Vortag gemeldet. Die Quote liegt damit bei 29,3 Prozent aller Hamburgerinnen und Hamburger. 5.624 der Geboosterten sind zwischen 5 Jahre und 11 Jahre alt.

Eimsbüttels Infektionszahl

24. Dezember, 11:40 Uhr: In den vergangen sieben Tagen hat es im Bezirk Eimsbüttel 735 Fälle von Corona-Infektionen gegeben, die registriert wurden, also durchschnittlich 105 am Tag. Darunter sind Omikron-Fälle.

Jetzt auch in Hamburg

22. Dezember, 17:27 Uhr: Drei Monate statt sechs Monate. Wie von der Ständigen Impfkommission empfohlen wird ab sofort in Hamburg jeder geboostert, dessen vollständiger Impfschutz mindestens drei Monate besteht, das heißt: drei Monaten und zwei Wochen nach der vollständigen Impfung. Ausnahme: Wer Johnson und Johnson bekam, bekommt die Booster-Impfung schon vier Wochen nach seiner ersten und bis dahin einzigen Impfung. Was aber nichts bedeutet: Johnson und Johnson Vakzine werden kaum noch, wahrscheinlich sogar gar nicht mehr gespritzt. In der Statistik des Robert-Koch-Instituts taucht dieses Vakzin nicht mehr auf.

Impfen am 2. Weihnachtsfeiertag

22. Dezember, 17:20 Uhr: Impfzentren ohne Termin in Hamburg verlängern am 23. Dezember ihre Öffnungszeiten. In Eimsbüttel wird aber am kommenden Sonntag, dem 2. Weihnachtsfeiertag, nach Auskunft der Pressestelle des Senats im Hamburg Haus am Doormannsweg geimpft von 14 Uhr bis 20 Uhr.

Freiheit dank Corona

22. Dezember, 17:15 Uhr: Wieder werden Ersatzfreiheitsstrafen ausgesetzt, weil eine Pandemie herrscht. Wer eine Haftstrafe als Ersatz für nicht gezahlte Geldstrafen antreten müsste, muss da bis Ende April nicht. Das ist zum dritten Mal so in Corona-Zeiten. So soll verhindert werden, dass sich Corona in Haftanstalten einschleicht.

Inzidenz steigt entgegen Bundestrend

22. Dezember, 17:11 Uhr: Die Hamburger Inzidenz hat vor kurzem nach langer Zeit die der Bundesrepublik überschritten und die Entwicklung setzt sich fort. Hamburgs Inzidenz stieg um 11,4 auf 355,4. Die im Bund sank auf 289,0. In Hamburg starben gestern drei Menschen mit Corona-Infektionen. 61 Menschen lagen auf der Intensivstation mit der Infektion. Zur Zeit gibt es 18.117 Menschen in der Stadt, die laut Statistik mit Corona infiziert sind.

Boosterzahlen legen zu

22. Dezember, 17:07 Uhr: Drei Personen mit Corona-Infektion sind in Hamburg gestorben und damit bisher 1.956. Das Robert-Koch-Institut meldet für Hamburg und gestern 21.129 Boosterimpfung. Das heißt: Es wurden mehr als 4.200 Hamburgerinnen und Hamburger mehr geboostert als am Tag zuvor. Die Gesamtzahl ist jetzt 524.793. 28,3 Prozent aller Menschen in Hamburg sind geboostert.

Impfen für Anfänger

22. Dezember, 16:58 Uhr: Die Zahl der Erstimpfungen gestern in Hamburg: 1706. Dazu kamen 2051 Zweitimpfungen. Insgesamt sind damit 1.415.941 Hamburgerinnen und Hamburger vollständig geimpft.

Boostern ab jetzt nach drei Monaten

21. Dezember, 17:00 Uhr: Ab sofort wird in Hamburg geboostert, wenn die Impflinge die letzte Dosis vor drei Monaten bekommen haben. Bisher bekamen sie das Vakzin erst sechs Monate nach der letzten Impfung. Hamburg folgt damit der neuen Empfehlung der Ständigen Impfkommission. Neben dem Schutz vor einer schweren Erkrankung soll so die Übertragungswahrscheinlichkeit verringert werden. teilte der Senat mit. Die Empfehlung werde unverzüglich umgesetzt.

28 Omikron-Fälle

21. Dezember, 16:15 Uhr: Um 16 Uhr hat der Senat mitgeteilt, es gebe 28 Fälle der Omikron-Variante des Corona-Virus in Hamburg. Das sind sechs mehr als am Tag zuvor um die Uhrzeit. Zahlreiche weitere Verdachtsfälle würden gerade überprüft. Das passiert mit einer Laboranalyse, die etwa sechs Tage benötigt, nachdem eine Infektion festgestellt wurde. Bisher werden 200 Proben pro Woche, die eine Infektion angezeigt haben, im Labor genauer untersucht, zuerst mit einem PCR-Test. Wenn der den Verdacht auf Omikron als Ursache der Corona-Infektion erweckt, wird die Genomsequenzierung gestartet, die längsten Falls eine Woche dauert.

Sperrstunden usw.

21. Dezember, 16:11 Uhr: Die angekündigten schärferen Corona-Einschränkungen sind beschlossen. Ab dem 24. Dezember gilt eine Sperrstunde in der Gastronomie. Discos bleiben zu. Bereits zu Weihnachten dürfen sich nur noch zehn Leute privat treffen. Diese Kontaktbeschränkungen gelten für Geimpfte und Genesene. Für Ungeimpfte gilt weiterhin eine Kontaktbeschränkung auf den eigenen Haushalt plus 2 Personen aus einem weiteren Haushalt. Sobald nur eine ungeimpfte Person teilnimmt, gelten für alle die Regeln für Ungeimpfte. Großveranstaltungen wie Fußballspiele gibt es nur noch ohne Live-Zuschauer.

Sechs Dosen Biontech pro Arzt

21. Dezember, 16:05 Uhr: Laut der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg haben Ärzte die Nachricht vom Bundesgesundheitsministerium bekommen, sie sollten sich darauf einstellen, dass sie nur noch sechs Dosen Biontech pro Woche bekommen würden. Die Impfstoff-Knappheit bedeute, dass die Erst- und Zweitimpfungen für Menschen bis 30 Jahre zum erliegen komme, so die Ärtzekammer. Wer jünger als 30 Jahre ist, darf, so die Empfehlung der Ständigen Impfkommission nur mit Biontech geimpft werden.

Hamburgs Kinderimpfzahlen

21. Dezember, 16:01 Uhr: Vergangene Woche haben Ärzte in Praxen in Hamburg mehr als 1200 Kinder geimpft. Laut dem Robert-Koch-Institut gibt es in Hamburg bisher 3575 geimpfte Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren.

Impf- und Boosterzahlen

21. Dezember, 15:56 Uhr: Am Montag wurden in Hamburg 17.872 Menschen geboostert. Die Zahl veröffentlichte das Robert-Koch-Institut. Die Sozialbehörde der Stadt Hamburg meldet 3133 Impfungen, davon sind 1562 Erstimpfungen und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburgs teilt mit, dass es in Arzt- und Impfpraxen in der vergangenen Woche erstmals mehr als 100.000 Impfungen gab. Laut Robert-Koch-Institut gab es seit Beginn der Impfkampagne in Hamburg 3.266.006 Impfungen.

Neuinfektionen sprunghaft gestiegen

21. Dezember, 15:51 Uhr: Die Infektionszahlen steigen. Heute wurden 1336 Neuinfektionen gemeldet. Gestern waren es noch 510 gewesen. Die Hamburger Inzidenz liegt bei 344, das sind 35,5 mehr als am Tag davor. Die Hamburger Inzidenz ist damit erstmals seit Monaten über der der gesamten Bundesrepublik. Die hat 306,4 gemeldet.

Omikron in Hamburg angekommen

20. Dezember, 15:38 Uhr: Die gefährlichen Zahlen steigen: Stand Montagnachmittag gab es in Hamburg 22 Omikronfälle. Die Zahl nannte der Sprecher der Sozialbehörde. Martin Helfreich: „Viele weitere werden gerade geklärt.“ Die Analyse dauert in der Regel sechs Tage, geht nicht schneller. Es sei keine Frage, ob die Omikron-Variante in Hamburg ankomme, sondern wann.

Biontech geht ganz schnell weg

20. Dezember, 14:21 Uhr: Schnell war das Biontech weg: Bei der Impfaktion am Wochenende in der Kaifu-Lodge waren die 150 Termine für die Spritzen mit den Dosen des Lieblings-Vakzins der Deutschen innerhalb weniger Stunden vergeben. Die 3.000 Moderna-Dosen wurden ohne Termin am Freitag, Samstag und Sonntag verimpft.

Umsatzsteuerbetrug bei Maskendeals

20. Dezember, 14:13 Uhr: Die Steuerfahndung Hamburgs hat auf der Suche nach Steuerbetrügern vom Bundesgesundheitsministerium in Berlin Daten zu 500 Personen und Firmen angefordert, die während der Pandemie FFP2-Masken und medizinische Masken an das Ministerium verkauft haben. Es geht um einen Umsatz in Höhe von einer Milliarde Euro und um Umatzsteuer im Millionenbereich. Demnächst startet in Hamburg ein erster Prozess, bei dem es um mehrere Millionen Umsatzsteuer geht. Die Finanzbehörde: „Erfahrungen aus steuerstrafrechtlichen Ermittlungen in diesem Bereich haben gezeigt, dass in Einzelfällen Steuern in großem Umfang verkürzt worden sind.“

Vielleicht werden Notmaßnahmen vorgezogen

20. Dezember, 14:02 Uhr: Es wird wohl härtere Anti-Corona-Maßnahmen in Hamburg geben, um die Ausbreitung der Omikron-Variante zu bremsen. Am Dienstag sollen im Senat Beschlüsse gefasst werden. Unter anderem könnten neue Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte kommen. Es deutet sich an, dass in Hamburg die Notmaßnahmen, die von der Ministepräsidentenkonferenz für Regionen mit einer Inzidenz von über 350 festgelegt wurden, in Hamburg früher greifen. Die Hansestadt hat aktuell eine Inzidenz von 308,5.

Am Sonntag in 23 Arztpraxen 4.772 Impfungen

20. Dezember, 13:59 Uhr: 510 Hamburgerinnen und Hamburger wurden am Sonntag als neue Corona-Fälle erkannt. Zurzeit sind es damit 17.370 in der Stadt. Sieben davon sind offiziell mit Omikron infiziert. Am Freitagabend hatte die Sozialbehörde zwei neue Omikron-Infektionen gemeldet. Nur zwei in acht Tagen, das ist eine gute Nachricht. Die Inzidenz stieg leicht auf 308,5.

Die Impfzahlen: 1.437 Vakzin-Injektionen meldete die Sozialbehörde für den Sonntag, 1.038 davon sind Erstimpfungen. Die Kassenärztliche Vereinigung berichtet, dass am Sonntag in 23 Hamburger Arztpraxen 4.772 mal geimpft wurde. Der Unterschied erklärt sich dadurch, dass die Behörde keine Boosterimpfungen nennt. Laut dem Robert-Koch-Institut hat es davon in Hamburg bis zum vergangenen Freitag 444.073 gegeben, das sind 24 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner Hamburgs.

Zahl klettern, Inzidenz steigt stark

17. Dezember, 16:09 Uhr: Die Inzidenz in Hamburg ist von 282,1 auf 300,7 gestiegen. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sprang von 1.001 auf 1.210. Fünf Menschen mit Corona-Infektionen starben. Das erhöht die Zahl der Toten mit Corona-Symptomen auf 1.945. Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle in Hamburg kletterte auf 17.259. Das sind einige neue Höchstwerte. Seit acht Tagen liegt die von der Sozialbehörde genannte Zahl an Corona-Infektionen mit der Mutante Omikron dennoch konstant bei fünf, obwohl Mediziner das Omikron-Virus als extrem ansteckend einschätzen. Gegenwärtig wachsen die Zweifel an den von den Behörden veröffentlichten Zahlen.

Impfungen steigen ein wenig, Booster schneller

17. Dezember, 16:05 Uhr: 4319 Menschen wurden gestern in Hamburg geimpft. 2294 zum ersten Mal, 2025 zum zweiten Mal. Die Zahlen nennt die Verwaltung. Dazu kommt die Booster-Zahlen, die das Robert-Koch-Institut für Hamburg meldet. Demnach sind 444.073 Hamburgerinnen und Hamburger geboostert. Vor einer Woche meldete das RKI noch 329.693 Auffrischimpfungen. Die Boosterquote Hamburgs ist mit 24 Prozent weiter die zweitkleinste in Deutschland. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 29 Prozent.

3G-Regeln in Kundenzentren der Bezirke

17. Dezember, 15:57 Uhr: In öffentlichen Stellen mit Publikumsverkehr gelten ab kommendem Montag die 3G-Regeln. Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, kann in den Bezirksämtern Ausweise beantragen, sich anmelden, Parkausweise oder Führerscheine abholen oder Auto-Kennzeichen beim Landesbetrieb Verkehr holen. Es gibt ein paar Ausnahmen, zum Beispiel in Polizeidienststellen und der Jugend- und Familienhilfe.

Corona-Zahlen des Senats „praktisch wertlos“

17. Dezember, 15:52 Uhr: Die Corona-Zahlen, die der Hamburger Senat täglich veröffentlicht seien „praktisch wertlos“, sagt der Linken-Bürgerschaftsabgeordnete Deniz Celik, nachdem aus Antworten des Senats auf zwei Kleine Anfrage am Dienstag hervorgegangen war, dass seit Monaten bei mehr als der Hälfte der Corona-Patienten in Hamburgs Krankenhäusern der Impfstatus nicht erhoben wurde. Sie tauchen aber als ungeimpft in der Statistik auf. In zwei Dezember-Wochen lag die Zahl sogar über 80 Prozent. Dabei ist es seit Juli vorgeschrieben, den Impfstatus von Patienten zu erfassen. Der Politiker: Um das Pandemiegeschehen „sachlich bewerten“ zu können, müsse „man sich auf die Daten verlassen können“.

Nicht mal Zahlen zu Omikron

17. Dezember, 14:45 Uhr: Seit acht Tagen hat sich die Zahl der Omikron-Fälle in Hamburg nicht verändert. So jedenfalls könnte man denken, wenn man sich auf die Informationen der Sozialbehörde verlässt. Die hat vor acht Tagen die letzten Omikron-Fälle gemeldet und von einer sich ständig änderten Zahl von Verdachtsfällen berichtet, die sie aber nicht nennt. Omikron gilt als Corona-Variante, die sich sehr schnell verbreitet. Dass acht Tage lang kein neuer Fall offiziell aufgetaucht ist in Hamburg, wirft die Frage auf, ob man sich denn auch auf diese für die Pandemiebekämpfung wichtigen Daten nicht verlassen kann.

Höhere Zahlen, schärfere Maßnahmen

17. Dezember, 14:34 Uhr: Die Corona-Fallzahlen steigen und die Schutzmaßnahmen werden schärfer: Bereits ab jetzt gilt, wenn sich mehr als hundert Menschen versammeln, auch im Freien, müssen sie den Behörden ein Schutzkonzept gegen Corona-Infektionen vorlegen können. Und: Die Behörden können bei Demonstrationen eine Maximumzahl der erlaubten Teilnehmer festlegen, je nach epidemologischer Lage.

„Flott“: Lob für Eimsbütteler Behörde

16. Dezember, 13:38 Uhr: Morgen eröffnet ein weiteres Testcenter im Bezirk Eimsbüttel. Das im Rudolf-Klug-Weg 7 im Stadtteil Niendorf ist der dritte Test4you Standort in Eimsbüttel. Die beiden anderen sind in der Osterstraße, dort wo im Sommer das Tropea-Eiscafé ist, und in der Lindenallee in Räumen, die zum Restaurant Gloria gehören.

Der Projektleiter von Test4you, Samet Ilter, sagt, verglichen mit anderen Bezirken, wo die Firma auch Testcenter betreibt, seien die bürokratischen Formalitäten in Eimsbüttel sehr schnell erledigt worden. Der neue Standort im Rudolf-Klug-Weg in Niendorf sei auf Initiative des Bezirksamts entstanden. Es habe das Unternehmen angesprochen, ob es nicht in dem unterversorgten Gebiet eine Teststation errichten könne. Die Genehmigung habe es „flott“ einen Tag nach dem Antrag gegeben. In anderen Bezirken würden die Behörden auf Mails nicht antworten und Anrufe abwimmeln.

Polizeischutz für Impfstellen

16. Dezember, 13:33 Uhr: Um gewaltbereite sogenannte Impfgegner von Anschlägen auf Impfpraxen abzuhalten, zeigt die Polizei mehr Präsenz vor den Praxen, Zentren und sonstigen Stellen. Hintergrund: Seit kurzem werden Kinder geimpft. Das könne für die sogenannten Impfgegner ein Grund sein, gewaltätig zu werden.

3.000 Impfdosen in der Kaifu-Lodge

16. Dezember, 13:26 Uhr: Starker Andrang auf BioNTech-Impfstoff beim Boosterwochenende in der Kaifu-Lodge. Kurz nachdem der Sportclub mit seinem Impfangebot online gegangen war, gab es nur noch wenige Impftermine mit dem beliebtesten aller Impfstoffe. Allerdings gibt es am Freitag, Samstag und Sonntag noch tausende Impfdosen mit Moderna-Vakzin, die ohne Terminvergabe erhältlich sind. Auch in der Impfpraxis in der Jerusalemkirche gibt es Impfungen ohne Termin an jedem Tag der Woche.

11 Tote an einem Tag in Hamburg

16. Dezember, 12:40 Uhr: Elf Menschen sind gestern in Hamburg mit Corona-Infektionen gestorben. Insgesamt sind es damit 1.940. Stand Mittwochabend lagen 58 mit Corona infizierte Personen auf Hamburger Intensivstationen. Die Zahl der Neuinfektionen hat mit 1.001 knapp und zum ersten Mal seit langem die Tausender-Grenze überschritten.

Die Zahl der Boosterimpfungen, die in der täglichen Statistik der für die Impfkampagne zuständigen Sozialbehörde nicht auftaucht, liegt in Hamburg laut Robert-Koch-Institut bei 418.510. Damit hat Hamburg knapp vor Sachsen die niedrigste Boosterimpfquote der Bundesländer. Hamburg hat 22,6 Prozent der Einwohner geboostert, Sachsen 22,1 Prozent. Die meisten Bundesländer liegen im Bereich von 28 Prozent und mehr. Nordrhein-Westfalen und Saarland haben die 30-Prozent-Grenze überschritten. Die Inzidenz ist trotz der gerade steigenden Zahlen leicht gesunken auf 282,1. Die Inzidenz ist ein Mittelwert.

Biontech-Mangel in Hamburg

15. Dezember, 16:19 Uhr: Unter 30-Jährige haben in Hamburg Probleme, sich impfen zu lassen. Der Grund: Sie dürfen nur mit BionTech-Vakzinen geimpft werden, so die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko), und dieses Vakzin ist knapp. Der Arzt eines Impfzentrums berichtet, dass Impfpraxen in Hamburg zurzeit zwischen 20 bis 50 Dosen BionTech pro Woche geliefert bekommen. Vakzine von Astra Zeneca und Johnson & Johnson impfe „keiner mehr“. Er bestelle das auch nicht mehr, weil keiner es haben wolle. Einzig das Vakzin von Moderna werde noch neben dem Biontech-Impfstoff gespritzt. Der Mangel, der schon akut sei, werde sich verschärfen, weil immer mehr Kinder geimpft werden – nur mit Biontech.

Auf Demo nur mit Maske

15. Dezember, 14:25 Uhr: Ab heute müssen Demonstranten in Hamburg Maske tragen. Laut Senatssprecher Marcel Schweitzer werden Maßnahmen vorbereitet, um angesichts steigender Corona-Zahlen Sicherheit, Ordnung und Infektionsschutz bei Versammlungen sicherzustellen. Ein Bürgerschafts-Abgeordneter der AfD teilte dazu mit, er erwarte „von der Polizei ein Handeln mit Augenmaß“.

Neue Testmöglichkeiten

15. Dezember, 14:16 Uhr: Es gibt ein neues Testzentrum in Eimsbüttel. Der Betreiber Test4you hat es in der Lindenallee 50 in Räumen des Restaurants Gloria eröffnet. Die Öffnungszeiten: montags bis samstags von 8 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 19 Uhr, sonntags von 10 Uhr bis 16 Uhr. PCR-Testabnahmen gibt es nur bis 14 Uhr.

Hamburgs Impfziel verfehlt

15. Dezember, 13:55 Uhr: 84 Prozent der in der vergangenen Woche in Hamburg durchgeführten 117.567 Corona-Schutzimpfungen waren Auffrischimpfungen. Das hat der Senat mitgeteilt: 75 Prozent der Impfungen fanden in Arztpraxen statt, 20 Prozent über die städtischen Impfangebote und 5 Prozent über betriebsmedizinische Angebote. Damit wurde in der Hansestadt das Mitte November von Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) ausgegebene Ziel von 160.000 Impfungen in dieser Woche wie in jeder Woche seitdem nicht erreicht. Zwar meldet die Sozialbehörde, die für die Impfkampagne zuständig ist, dass Impftermine nicht wahrgenommen werden. Gleichzeitig aber zeigt sich, dass nicht genug vorhanden sind.

Kinderimpfen ab Donnerstag

15. Dezember, 12:45: Hamburg hat ein Kinderimpfzentrum: Es soll für Kinder sein, die über keine ausreichende kindermedizinische Versorgung verfügen. Die Termine für diese Impfstelle in der Pasmannstraße 1 in der Neustadt werden über ein seperates Terminbuchungstool vergeben. Den direkten Link gibt es unter  www.hamburg.de/corona-impfung. In der Pasmannstraße gibt es Impfungen nur mit Termin dienstags bis donnerstags und samstags und sonntags von 10 Uhr bis 17 Uhr. Andere 5- bis 11-jährige Kinder sollen Corona-Schutzimpfung in Kinderarztpraxen bekommen. Darüber hinaus, so die Behörde, stehen für Kinder Impftermine in Krankenhäusern zur Verfügung. Nun können die gebucht werden, die ab Morgen im Kinder UKE und in der Asklepios Klinik Nord stattfinden: Terminbuchungstool der Freien und Hansestadt Hamburg. Weitere Krankenhäuser würden im Lauf der kommenden Wochen mit Impfangeboten für Kinder folgen.

Pflegenotstand am UKE

15. Dezember, 12:36 Uhr: Erneut haben Pflegerinnen und Pfleger aus der Intensivpflege im Universitätskrankenhaus Eppendorf in einem Brandbrief auf die Gefährdung der Patientinnen und Patienten durch ständige Überlastung der Pflegekräfte hingewiesen. Das hatten die auch für Corona-Patienten zuständigen Pflegekräfte bereits im August getan. Nichts sei passiert, die Pflegenden empfinden das als „Verschleppung“. Sie fordern eine 1:2 Betreuung. Die ist in der seit Februar 2021 vorgeschriebenen Pflegepersonaluntergrenzenverordnung vorgeschrieben und verlangt eine Pflegekraft für höchstens 2 Patientinnen und Patienten.

Ein Viertel geboostert

15. Dezember, 12:29 Uhr: Laut den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind 25,2 Prozent aller Hamburgerinnen und Hamburger geboostert. Die Zahl: 396.694.

16.848 aktuelle Corona-Infektionen

15. Dezember, 12:20 Uhr: Die Inzidenz in Hamburg ist auf 283,7 gestiegen. Das ist der nächste Höchststand. Die Behörden melden 994 Neuinfektionen. Im Bezirk Eimsbüttel ist die Zahl der neuen Corona-Fälle innerhalb einer Woche um 643 gestiegen. In Hamburg starben am Vortag 3 Menschen mit Corona-Infektionen. Die Zahl der Toten ist damit auf 1.929 gestiegen. Im Augenblick gibt es in Hamburg 16.848 Menschen mit Corona-Infektionen. Vollständig geimpft sind 1.402.347 Hamburgerinnen und Hamburger.

Inzidenz erreicht Höchststand

13. Dezember, 10:49 Uhr: Die Stadt Hamburg meldet im Vergleich zu gestern 622 Corona-Neuinfektionen. Das lässt die Inzidenz auf 259,8 steigen – ein neuer Höchststand. Eine weitere Person starb. Aktuell werden 234 Infizierte stationär behandelt, davon liegen 65 auf der Intensivstation.

Bislang sind 1.443.281 Menschen in Hamburg mindestens einmal, 1.398.868 vollständig geimpft.

Bürgerschaft will über „epidemische Notlage“ abstimmen

10. Dezember, 17:39 Uhr: Am kommenden Mittwoch soll die Hamburger Bürgerschaft über eine „epidemische Notlage“ abstimmen. Weil der Antrag dazu von den Fraktionen der SPD, Grünen, CDU und Linken kommt, dürfte er sicher durchkommen. Zurzeit wird noch über die Details des Antrags beraten. Die Zustimmung wäre die Rechtsgrundlage für schärfere Anti-Corona-Maßnahmen. Weil ein entsprechendes Bundesgesetz abgeschafft wurde, müssen die Bundesländer nun selbst für die Rechtssicherheit ihrer jeweiligen Maßnahmen sorgen. So benötigt das in Hamburg geplante Verbot von Silvesterfeuerwerk und geplante Versammlungsverbote die Grundlage „epidemische Notlage“.

16.233 Corona-Infizierte – Zahl steigt

10. Dezember, 16:50 Uhr: 1.889 Erstimpfungen hat die Sozialbehörde Hamburgs gestern gemeldet. Aus anderen gemeldeten Zahlen lässt sich errechnen: Es gibt im Augenblick 16.233 mit Corona infizierte Hamburgerinnen und Hamburger. Am 1. Dezember waren es noch 14.649 gewesen. Die Zahl der gestern gemeldeten Neuinfektionen: 857. Zwei Menschen mit Corona-Infektionen sind am Vortag gestorben. Auf den Intensivstationen in Hamburgs Krankenhäusern liegen 64 Menschen mit Corona-Infektionen.

17,8 Prozent Booster-Quote in Hamburg

10. Dezember, 16.32 Uhr: 1.859 Hamburgerinnen und Hamburger mehr als am Vortag sind vollständig geimpft. meldet die Sozialbehörde. Die Zahl der Boosterimpfungen in Hamburg nennt sie nicht. Laut dem Robert-Koch-Institut haben bereits 329.693 Menschen in Hamburg eine Boosterimpfung erhalten. Damit sind 17,8 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner geboostert. In Altergruppen unterteilt: 35,9 Prozent der über 60-Jahre alten, 15,5 Prozent der zwischen 18 und 59 Jahre alten und 2,3 Prozent der unter 17 Jahre alten. Die Zahl der geboosterten dürfte jetzt, wo die Omikron-Variante in der Stadt aufgetaucht ist, wichtiger werden.

Neue Omikron-Fälle – wohl auch in Eimsbüttel

9. Dezember, 17:52: Nachdem in Eimsbüttel am Dienstag der erste Omikron-Fall in Hamburg entdeckt wurde, sind in Hamburg vier weitere Fälle von Infektionen mit der Coronavirus-Variante bestätigt worden. Die Gesundheitsbehörde: Es sei davon auszugehen, dass die Zahl Fälle noch deutlich steigen werde. „Es gibt noch weitere Verdachtsfälle und laufend kommen neue hinzu.“ Die neuen Fälle seien auf mehrere Bezirke verteilt. „Nicht alle“ stünden in Zusammenhang mit dem ersten Fall in Eimsbüttel. Was heißt: Es gibt wahrscheinlich nun mindestens zwei Omikron-infizierte Personen in Eimsbüttel. Unter den Betroffenen seien diesmal Reiserückkehrer. Der erste Omikron-Fall sei eine Person, die sich wahrscheinlich in Hamburg angesteckt habe. Omikron gilt als Virus-Variante, die sich schneller als die bisherigen verbreitet. Ob sie allerdings schwere Krankheitsverläufe verursacht, darüber gibt es noch keine Studien.

Hamburg bekommt mehr BioNTech vom Bund – aber nicht für alle

9. Dezember, 16:35 Uhr: Hamburg erhält BioNTech aus einem Sonderkontingent des EU. Der Impfstoff wird am Freitag aus einem Lager des Bundes abgeholt. Geimpft werden damit ab dem Wochenende aber nur unter 30-Jährige. Auffrischungsimpfungen bei Personen, die älter als 30 Jahre sind, erfolgen grundsätzlich mit dem Impfstoff des Herstellers Moderna, so der Senat. Die BioNTec-Sonderlieferung gebe es, um die Lieferkürzungen zuvor auszugleichen.

Viele freie Plätze bei Impfangeboten der Stadt – Senat rät: lieber später hingehen

9. Dezember, 16:26 Uhr: Es gibt noch Impftermine ab der kommenden Woche. Weil die „zu terminierenden Impfangebote“ nicht genug gebucht werden, sind noch Termine ab der kommende Woche frei. Außerdem bietet die Verwaltung ab kommender Woche zusätzliche Termine an. Die können kurzfristig im Dezember gebucht werden. Auch die Impfangebote, die ohne Terminvereinbarung stattfinden, sind derzeit nicht ausgelastet. In Eimsbüttel gebe es viele freie Plätze. Der Senat teilt mit: Es empfehle sich, die Impfangebote nicht zu Beginn der Öffnungszeiten aufzusuchen, sondern besser später zu kommen. Zu Beginn gebe es häufig längere Schlangen, die sich aber auflösen. Später seien die Wartezeiten sehr kurz. Die nächste Impfmöglichkeit in Eimsbüttel ohne Termin ist am Sonntag im Hamburg Haus am Doormannsweg 12 von 14 bis 20 Uhr.

Fast doppel so viel Neuinfektionen wie am Vortag und wieder drei Tote mehr

9. Dezember, 15:56 Uhr: Die Kurven steigen: Am Nachmittag haben Hamburgs Behörden gemeldet, dass 1031 frisch infizierte Menschen registriert wurden. Am Vortag waren es 583 gewesen. Damit hat die Zahl der Neuinfektiponen die Marke von 120.000 überschritten. Laut Statistik sind es jetzt 120.776. Zieht man die geheilten Personen ab, ergibt sich die Zahl der aktuell infizierten Hamburgerinnen und Hamburger: 16.076. Die Inzidenz stieg wieder und liegt bei 243,3. Auch die Impfzahlen steigen: 1915 Frauen und Männer wurden in Hamburg am Mittwoch zum ersten Mal geimpf. Insgesamt gab es 3278 Impfungen. Drei Menschen, die an Corona infiziert waren, starben. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona liegt damit bei 1910. Auf Intensivstationen liegen zur Zeit 71 Corona-Infizierte.

Wieder vier Tote mit Corona und Zugänge auf Intensivstationen

9. Dezember, 11.10 Uhr: Nachdem mehrere Tage in Hamburg niemand mit einer Corona-Infektion gestorben ist, hat es die zuständige Behörde für gestern wieder vier infizierte Tote gemeldet. Dennoch stieg die Zahl der Menschen mit Corona auf Intensivstationen in Hamburgs Krankenhäuser um vier auf 73.

Impfen und Tee trinken am Sonntag

8. Dezember, 15:12 Uhr: Die derzeit wohl einzige Möglichkeit in Eimsbüttel ohne Termin geimpft zu werden, bedeutet Schlange stehen vor dem Hamburg-Haus am Doormannsweg 12, sonntags zwischen 14 Uhr und 18 Uhr. Der Bezirksverband Eimsbüttel der Linken schenkt den in der Winterkälte im Freien Wartenden Tee aus. Das kündigte die Partei für die nächsten beiden Sonntage an. Zwischen den Jahren wird im Hamburg-Haus nicht geimpft.

Impfdurchbruchquote Hamburgs bei 0,43 Prozent

8. Dezember, 14:44 Uhr: Die Quote der Impfdurchbrüche in Hamburg beträgt 0,43 Prozent. Das bedeutet: 5.911 Menschen, die vollständig geimpft waren, haben sich dennoch mit Corona infiziert. 311 von ihnen mussten in den vergangen Monaten ins Krankenhaus, 36 davon auf die Intensivstation.

1.559 Erstimpfungen an einem Tag

8. Dezember, 14:39 Uhr: Am Montag wurden in ganz Hamburg 1.559 Menschen zum ersten Mal geimpft. Insgesamt gab es 2.412 Impfungen. Diese Zahlen hat der Senat veröffentlicht. Insgesamt sind, Stand Montag, 1.390.979 Bewohnerinnen und Bewohner Hamburgs vollständig geimpft. Wobei das bedeutet, zweimal geimpft oder einmal geimpft, wenn die- oder derjenige mit dem Vakzin von Johnson & Johnson geimpft wurde.

Neue Maßnahme: Masken auch in Vorschulen

8. Dezember, 14:31 Uhr: Ab Montag gelten schärfere Regeln als Vorsichtsmaßnahme gegen Corona. In Vorschulen müssen Kinder dann Masken tragen. In Schulen müssen Schülerinnen und Schüler sich wieder dreimal in der Woche testen, so wie schon einmal in der Woche nach den Herbstferien. Hinzu kommt: An den drei Tagen vor und nach den Weihnachtsferien müssen sich die Schülerinnen und Schüler an jedem Tag testen.

Noch werden an den Eimsbütteler Schulen die Tests der Marke Genrui benutzt, die viele falsche Positiv-Meldungen liefern. Die Fehlerquote der positiven Meldungen lag bei fast 70 Prozent. Wer bei den Tests eine Corona-Infektion angezeigt bekommt, muss also nochmals genauer getestet werden. Nicht alle Testcenter in Eimsbüttel bieten aber die dafür nötigen PCR-Tests an. Die Schulbehörde hat neue einer anderen Firma bestellt, muss aber vorher die Reste der 7,3 Millionen Tests mit der hohen Fehlerquote aufbrauchen.

Omikron in Eimsbüttel

8. Dezember, 13:55 Uhr: Eine der 544 neuen Corona-Infektionen in Eimsbüttel ist ein Omikron-Fall. Bisher ist er der einzige bestätigte in Hamburg. Die Behörden versuchen zurzeit, die Kontakte der Person, die kein Reiserückkehrer sei, nachzuverfolgen. Omikron sei wesentlich infektiöser als die Delta-Variante. In ganz Hamburg gab es am Dienstag 614 Corona-Neuinfektionen. Zurzeit liegen in der Stadt 69 Menschen mit Corona auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Einige davon wurden aus Bayern eingeflogen. Der Sprecher des Senats, Marcel Schweitzer, sprach von einer „stabilen Lage“ in den Krankenhäusern. Wie bereits am Wochenende ist am Montag niemand gestorben, der mit Corona infiziert war. Bisher hat es in der Hansestadt 1.903 Tote mit Corona-Infektion gegeben.

In Eimsbüttel ist der erste Omikron-Fall angekommen. Foto: Mika Springer
In Eimsbüttel ist der erste Omikron-Fall angekommen. Foto: Mika Springer

Am Sonntag 733 Impfungen in Hamburg

6. Dezember, 12:03 Uhr: Am Sonntag wurden in Hamburg keine Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-Infektionen gemeldet. Die Inzidenz stieg am Wochenende von 238,5 auf 245,5. Am Sonntag gab es 733 Impfungen. 506 davon waren Erstimpfungen.

Sechs weitere Tote seit Mittwoch

3. Dezember, 12:03 Uhr: Am Mittwoch sind in Hamburg fünf Menschen, die an Corona erkrankt waren, gestorben. Gestern eine weitere Person. 66 Infizierte liegen derzeit auf Intensivstationen, stationär aufgenommen wurden 223 Menschen. Die Inzidenz liegt bei 238,5.

4.399 Hamburger wurden vollständig geimpft. Das bedeutet: Das Impftempo wurde schneller im Vergleich zu den Tagen davor. Für Eimsbüttel liegen keine aktuellen Zahlen vor. Die von den Behörden veröffentlichten Daten für den Bezirk sind noch auf dem Stand vom 29. November.

Eine Impfpraxis für Eimsbüttel

1. Dezember, 18:29 Uhr: Nächste Woche eröffnet eine neue Impfstelle in Eimsbüttel: In den Räumen der der Jerusalemkirche können bis zu 1.000 Vakzin-Dosen am Tag gespritzt werden.

14.649 Infizierte in Hamburg

1. Dezember, 12:20 Uhr: Mehr als dreimal so viele Neuinfektionen wie am Vortag hat die Sozialbehörde gemeldet. Die Zahl ist auf 740 gestiegen. Am Wochenende davor hatte es einen leichten Rückgang des Inzidenzwertes gegeben. Vier Menschen mit Corona-Infektionen sind am Vortag gestorben. Stand Mittwoch gibt es in Hamburg 14.649 Menschen, die als infiziert registriert sind. 67 von ihnen liegen auf der Intensivstation. Die Sozialbehörde teilte mit, dass 1.550 Hamburgerinnen und Hamburger am Dienstag, 30. November, vollständig geimpft wurden. Damit sind inzwischen 1.380.115 BürgerInnen vollständig, also zweimal geimpft. Im Bezirk Eimsbüttel wurden in den vergangenen sieben Tagen 533 neue Corona-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind es damit 12207 bisher.

Neues Testzentrum in Eimsbüttel

1. Dezember, 11:20 Uhr: Heute hat ein neues Testzentrum in der Osterstraße 106 eröffnet, dort, wo im Sommer das Eiscafé Tropea ist. Der Betreiber will in den nächsten Tagen ein weiteres in der Eppendorfer Landstraße, in der Nähe des ehemaligen Karstadt-Kaufhauses, eröffnen. Eimsbüttel hatte im Juni 43 Testzentren. Jetzt sind es 11.

Inzidenz am Wochenende zurückgegangen

29. November, 13:08 Uhr: Innerhalb der letzten 24 Stunden meldet die Sozialbehörde 269 Neuinfektionen, damit liegt die Inzidenz in Hamburg derzeit bei 233,7. Am Samstag war der Wert bei 246,9, am Sonntag bei 246,5. Montag vor einer Woche meldete die Behörde noch noch eine Inzidenz von 217,4. Die Zahl der Menschen, die in Hamburg an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind, liegt bei 1.888. 

Die Hospitalisierungsrate gab das RKI am Montag mit 1,62 an. Freitag lag der Wert für Hamburg bei 2,27. Die Hospitalisierungsrate gibt an, wie viele Corona-Patienten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen stationär aufgenommen wurden.

Impftermine ohne Anmeldung

29. November, 12:11 Uhr: Heute spontan impfen lassen? Hier ist das möglich:

,,Alte Schule Niendorf“ von „Wir für Niendorf e. V.“, Tibarg 34, 13:30 bis 20:30 Uhr

WunderBar, Talstraße 14, 17 bis 21 Uhr

Hamburger Meile, Hamburger Straße 27, 12 bis 18 Uhr

Impfstelle Wandsbek, Friedrich-Ebert-Damm 160a, 4 bis 20 Uhr

Impfstelle Altona (Kühnehöfe), Tasköprüstraße 1-3, 13 bis 19 Uhr

Möglich sind Erst- Zweit- und Auffrischimpfungen. Verfügbare Impfstoffe sind BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson. Booster grundsätzlich mit Moderna und frühestens 6 Monate nach Zweitimpfung.

Der nächste Termin für Impfungen ohne Voranmeldung in Eimsbüttel: Am Samstag, den 4. Dezember im U-Bahnhof Schlump, ab 13 Uhr. 

All Termine für ganz Hamburg hier in der Übersicht.

Impfaktion für Teenager in Eimsbüttel

24. November, 16:46 Uhr: Die Impfaktion an den weiterführenden Schulen im Bezirk Eimsbüttel läuft weiter: Nächste Woche können sich Schülerinnen und Schüler am Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum Eimsbüttel (ReBBZ) mit Biontech impfen lassen. Welche Schulen im Dezember und Januar noch drankommen.

Impfaktion an Eimsbütteler Schulen. Foto: Jewgeni Roppel
Impfaktion an Eimsbütteler Schulen. Foto: Jewgeni Roppel

Inzidenz steigt weiter – Sieben weitere Menschen sterben

24. November, 15:03 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg steigt weiter: Die Sozialbehörde nannte am Mittwoch einen Wert von 217,4. Es wurden 640 Neuinfektionen registriert. Am stärksten betroffen sind die 20- bis 29-Jährigen: In dieser Altersgruppe sind 20.174 Hamburgerinnen und Hamburger infiziert. Die Anzahl der zu behandelten Menschen ist auf 205 gestiegen, davon liegen 50 Patienten auf der Intensivstation.

Am Dienstag starben 7 Menschen, die eine Corona-Erkrankung hatten. Damit sind seit Beginn der Pandemie mit Stand Mittwoch in Hamburg 1.876 Menschen mit Corona gestorben.

Impfzentrum: Wie Eimsbüttel knapp an einem eigenen vorbeischrammte

22. November, 17:46 Uhr: Fast hätte Eimsbüttel ein eigenes Corona-Impfzentrum bekommen. Die Ärzte Nora Bilir und Frederik Brockmann wollten einen großen leerstehenden Auto-Showroom mieten und als Impfzentrum nutzen. Dafür war bereits alles organisiert. Warum alles anders kam, und wie es weitergehen könnte.

Wirte müssen ab jetzt die Polizei rufen

19. November, 17:22: Wegen neuer Regeln und gefälschter Impfpässe ändert sich in Eimsbüttel einiges für Wirte. Ab Samstag gilt 2G. Die Wirte müssen strenger kontrollieren. Und: Sie müssen die Polizei rufen, wenn jemand mit einem gefälschten Impfausweis vor ihnen steht.

Inzidenzwert weiterhin auf hohem Niveau

19. November, 14:01: Auch am heutigen Tag bleibt der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert auf einem hohen Niveau von 189,5. Die Sozialbehörde registrierte 558 Neuinfektionen, 36 weniger als am Donnerstag. Dabei liegt die Inzidenz unter den 6- bis 14-Jährigen bei 467,78 – der höchste Wert aller Altersgruppen. Dazu kommt, dass mehr Menschen in den Krankenhäusern liegen. Inzwischen werden 183 Personen behandelt, 52 davon auf der Intensivstation. Innerhalb der letzten 24 Stunden kamen zudem 4 weitere Todesfälle dazu. Damit sind nun 1.860 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Erkrankung in Hamburg gestorben.

Inzidenz in Hamburg steigt weiter an

18. November, 14:11 Uhr: Am dritten Tag in Folge klettert die Sieben-Tage-Inzidenz auf einen neuen Höchstwert: Nachdem sie am Mittwoch noch bei 185,5 war, ist sie am heutigen Donnerstag auf 189,4 gestiegen. Es gab 594 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Mittlerweile sind 1.357.205 Hamburger und Hamburgerinnen vollständig geimpft. Das Robert Koch-Instituts (RKI) schätzt, dass inzwischen etwa 95.900 Menschen in Hamburg als Genesene gelten. Weiterhin liegen 179 Patienten in Hamburger Krankenhäusern, 49 von ihnen auf der Intensivstation.

Impfpass-Fälschungen sorgen für falsche Impfdurchbruch-Zahlen

17. November, 14:20 Uhr: Wer mit Corona-Infektion und gefälschtem Impfpass ins Krankenhaus kommt, taucht automatisch als Impfdurchbruch in der Statistik auf. Das zeigen Recherchen der Eimsbütteler Nachrichten.

Sanitäter schieben eine Corona-Patientin aus dem Infektionsbereich. Ihr Privateigentum ist in Plastiktüten verstaut. Foto: Mika Springer
Sanitäter schieben eine Corona-Patientin aus dem Infektionsbereich. Ihr Privateigentum ist in Plastiktüten verstaut. Foto: Mika Springer

Neuer Inzidenzhöchstwert in Hamburg

17. November, 14:20 Uhr: Am Mittwochmorgen meldete die Sozialbehörde einen neuen Höchststand der Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg. In den vergangenen sieben Tagen haben sich pro 100.000 Einwohner 185,5 Personen mit Covid-19 infiziert. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 162,6. Zudem sind 721 neue Corona-Fälle in Hamburg registriert worden. Ein weiterer Höchstwert. Die Hamburger Krankenhäuser behandeln im Moment 176 stationäre Patienten, davon 47 auf der Intensivstation. Innerhalb des letzten Tages sind fünf weitere Menschen in Hamburg an Corona gestorben. Damit steigt die Anzahl der Toten auf 1.854.

Hamburger Senat entscheidet am Dienstag über schärfere Corona-Regeln

15. November, 12:20 Uhr: Da die Sieben-Tage-Inzidenz zurzeit bei 177,9 liegt, berät der Senat am Dienstag über eine Ausweitung der 2G-Regeln. Demnach sollen nur Geimpfte und Genesene Zutritt zur Gastronomie, zu Kulturveranstaltungen, Konzerten, Kinos und Sportveranstaltungen erhalten. Bisher ist unklar, inwiefern die neue Regelung den Friseur- und Körperpflegebereich einschränken wird. „Alle Verschärfungen zielen darauf, Einschränkungen bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden“, gab der Sprecher der Sozialbehörde, Martin Helfrich, bekannt. Innerhalb der letzten 24 Stunden registrierte die Behörde 358 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall in Hamburg. Die Anzahl der stationär behandelten Personen ist leicht auf 178 gestiegen.

Hamburger Schulen sollen andere Corona-Schnelltests bekommen

12. November, 12:40 Uhr: Nachdem es zu falsch-positiven Corona Tests kam, sollen Hamburger Schulen nun andere Schnelltests bekommen. Laut der Schulbehörde kam es zu diesen Ergebnissen manchmal schon, wenn ein Kind nur einen Schnupfen hatte. Diese will nun den Anbieter wechseln, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Außerdem soll das Nachprüfen mit den PCR-Tests beschleunigt werden. An Hamburger Schulen kam es in den letzten zehn Tagen zu 600 tatsächlichen Corona-Infektionen.

Weiterhin liegt die Inzidenz auf einem hohen Wert. Heute meldete die Behörde einen leichten Anstieg auf 160,8. Innerhalb des letzten Tages kam es zu 560 Neuinfektionen. Die Anzahl der stationär behandelten Personen ist auf 170 gesunken, immer noch liegen 43 davon auf Intensivstationen.

Inzidenz in Hamburg sinkt leicht

11. November, 12:05 Uhr: Die Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Während sie gestern noch bei 162,6 lag, meldete die Sozialbehörde heute einen Wert von 159,9. Das sind 52 Neuinfektionen weniger als am Donnerstag vor einer Woche. Momentan werden 175 Personen stationär behandelt, 43 davon liegen auf der Intensivstation. Im Zusammenhang mit Corona sind gestern 4 weitere Menschen gestorben. Damit steigt die Zahl der Toten in Hamburg auf 1.843. Inzwischen sind 1.348.284 Hamburger und Hamburgerinnen vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Hamburger Senat will 2G-Modell ausweiten

10. November, 11:14 Uhr: Die Inzidenzzahlen in Hamburg steigen in den letzten Wochen stark an. Der Bezirk Eimsbüttel liegt mit einem Inzidenzwert von 135,2 im mittleren Bereich Hamburgs. Seit vergangener Woche – 101,44 – ist der Wert deutlich gestiegen. Sollte sich die Lage auch in den Kliniken verschärfen, behält sich der Senat vor, das 2G-Modell auszuweiten. Bisher sei die Hospitalisierungsinzidenz noch stabil, so Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag.

Inzidenzwert unter Ungeimpften deutlich höher
Ursache für die ansteigenden Neuinfektionen sind aus Sicht des Hamburger Senats ungeimpfte Personen. Die Sieben-Tage-Inzidenz unter den Ungeimpften liegt derzeit über 450, bei den Geimpften unter 20. Testen sei kein Ersatz für Impfen, stattdessen schützen Impfungen, so Schweitzer. „2G bildet den Rahmen, in dem sich Menschen treffen können, die ein ähnliches Infektionsrisiko haben. Das ermöglicht eine gewisse Normalität“ fügte er hinzu. Die Wiedereinführung kostenloser Corona-Tests in Testzentren sei weiterhin Thema.

Inzidenz in Hamburg steigt auf 149,4

09.November, 14:48 Uhr: Am Dienstag sind in Hamburg 192 Neuinfektionen gemeldet worden. Somit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 149,4 an. Letzte Woche lag der Wert noch bei 125,1.
Insgesamt registrierte die Sozialbehörde Hamburg 102.187 Fälle seit Beginn der Pandemie. In den Hamburger Krankenhäusern werden – Stand Dienstag – 176 Menschen wegen einer Erkrankung mit Covid-19 behandelt, 43 davon liegen auf Intensivstationen. Inzwischen sind 1.342.885 Hamburger und Hamburgerinnen vollständig geimpft, das entspricht 72,5% der Bevölkerung Hamburgs.
Die Sozialbehörde meldete innerhalb des gestrigen Tages keinen weiteren Todesfall. Die Zahl der Corona-Toten in Hamburg stieg dennoch am Wochenende auf 1.837.

Das ehemalige Corona-Testzentrum Osterstraße auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz. Foto: Malte Klauck

Testzentrum auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz muss für Weihnachtsmarkt schließen

01. November, 15:03 Uhr: Aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsmarktes an der Osterstraße, hat das Testzentrum auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz ab sofort geschlossen. Andere Teststationen bleiben weiterhin geöffnet. In unserem Artikel über die Teststationen in Eimsbüttel findet ihr eine Übersicht der verbliebenen Testcenter.

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80 Prozent Café, 20 Prozent Bäckerei: In der Osterstraße hat das „Copenhagen Coffee Lab“ eröffnet. Neben Hafer-Cappuccino und Doppio gibt es auch dänische Backwaren.

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