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Die Polizei Hamburg erwischte gestern 292 Verkehrsteilnehmer, die über Rot fuhren. Symbolfoto: Henning Düsterhoff
Symbolbild: Henning Düsterhoff
Polizeieinsatz

Festnahme nach Brandstiftung in Lokstedt

Donnerstagnacht versuchte ein Bewohner seine Wohnunterkunft in Lokstedt anzuzünden. Der Mann wurde von der Polizei festgenommen.

Von Fabian Hennig

Vergangene Nacht nahmen Polizeibeamte einen 29-jährigen Mann vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine versuchte schwere Brandstiftung in einer Wohnunterkunft begangen zu haben.

Nach Aussage der Polizei informierte ein Mitbewohner der Wohnunterkunft in der Kollaustraße die Polizei darüber, dass sich ein 29-jähriger Iraner in seinem Zimmer eingeschlossen und damit gedroht habe, ein Feuer zu legen.

Feuer schnell unter Kontrolle

Die Polizeibeamten versuchten mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, jedoch lehnte der 29-Jährige dieses ab. Kurze Zeit später entzündete er mit einer brennbaren Flüssigkeit die Tür seines Zimmers. Das dadurch entstandene Feuer konnte mit Feuerlöschern durch die Beamten gelöscht werden.

Symbolfoto Feuerwehr Foto: Max Gilbert

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Kurze Zeit später warf der Mann einen Molotowcocktail aus seinem Zimmerfenster auf den Vorplatz des Gebäudes, wo er explodierte. Anschließend warf er eine Matratze auf den entstandenen Feuerball, welche das Feuer jedoch wieder erstickte.

Situation unter Kontrolle

Im weiteren Verlauf drohte der Iraner am offenen Fenster, sich nähernde Polizeibeamte mit dem Einsatz weiterer Molotowcocktails zu verletzen. Gegen 05:30 Uhr ergab sich der Iraner und ließ sich widerstandslos festnehmen. Es wurde niemand verletzt.

Nach eigenen Angaben wollte der 29-Jährige durch sein Handeln auf die politische Situation im Iran aufmerksam machen. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter zugeführt, der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

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