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Foto: Anja von Bihl
Auto des Chefs der Rockervereinigung Mongols explodiert. Die Polizei ermittelt. Foto: Anja von Bihl
Autobombe

Sprengsatz unter Auto explodiert

In Hoheluft-West ist am Dienstagabend ein Sprengsatz unter dem Auto des Chefs der Rockervereinigung Mongols explodiert. Der Fahrer selbst blieb unverletzt. Eine Anwohnerin erlitt ein Knalltrauma.

Von Annika Demgen

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch ungeklärt. Ein Sprecher der Polizei dementierte gegenüber den Eimsbütteler Nachrichten einen Medienbericht, nach dem es sich um eine Handgranate handeln soll. Bis die Ergebnisse der Sprengsatzanalyse vorliegen, könne es noch Wochen dauern.


Fest stehe jedoch, dass das Ziel des Anschlags der Chef der Rockervereinigung Mongols war. Der 37-Jährige stieg am Dienstagabend in einem Hinterhof der Hoheluftchaussee in seinen Lamborghini. Beim Ausparken bemerkte er ein Klackgeräusch, wie die Polizei berichtet. Kurz darauf explodierte der Sprengsatz. Die Frontschürze des Wagens ging dabei zu Bruch. Herumfliegende Splitter zerstörten Fenster bis in den dritten Stock. Die Fassaden der umliegenden Gebäude wurden der Polizei zufolge ebenfalls stark beschädigt ebenso wie eine Stahltür.  Eine Anwohnerin erlitt zudem ein Knalltrauma.

Das Fachkommissariat für Milieudelikte hat die Ermittlungen übernommen.

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