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Bezirksliga-West-Schale geht an den Reinmüller!

Der HEBC hat es geschafft: Meister! GWE setzt sich auf Rang fünf fest und der ETV stiehlt der Zweitvertretung vom SV Rugenbergen einen Punkt. Victoria kommt trotz 0:2-Rückstands zum Sieg.

Von Stefano Avarello

Ausnahmsweise beginnen wir diese Zusammenfassung nicht chronologisch, sondern mit dem Meister der Bezirksliga West. Der HEBC hat es am Sonntagmorgen bereits vier Spieltage vor Schluss geschafft, den Aufstieg sowie die Meisterschaft einzufahren! Nach einem weiteren fulminanten Erfolg – über Union Tornesch – können Trainer Fagin und seine Schützlinge feiern, als gäbe es kein Morgen! Schon durch eine klasse erste Hälfte konnten die Lila-Weißen  alles klar machen. Torschützen waren Ole Natusch, gleich nach sieben Minuten, sowie Mike Pegel nach einer guten halben Stunde und zu aller Überraschung durfte Torhüter Axel Möring einen Foulelfmeter schießen, den er zum 3:0 verwandelte (45 +1). Die zweite Halbzeit war nur noch Formsache und so konnten die vergebenen Chancen die Stimmung nicht mehr trüben. „Von uns wurde viel erwartet und nun haben wir es gezeigt. Wir sind froh, endlich alles in trockenen Tüchern zu haben!“ sagte ein glücklicher Eduardo Avarello, Mittelfeldakteur des Clubs. Unseren Glückwunsch an den Reinmüller!

GWE auf Höhenflug

Grün-Weiß Eimsbüttel zeigt in den letzten Wochen konstant gute Leistungen. Nach zwei klaren Siegen gegen schwächer platzierte Teams kamen die Schirmer-Mannen am Freitagabend zu einem 4:0 Erfolg beim Vierten Hansa 11. Nach schwachem Anfang konnten die Eimsbütteler in der Drangphase des Gegners den ersten Stich setzen und durch Alexander Eick in Führung gehen (15. Spielminute). Nach gut 30 Minuten dann der zweite Streich durch Andre Carvalho Faria. Es dauerte etwas mehr als eine Stunde, bis das Spiel gelaufen war. Hannes Vater schlenzte die Kugel ins Hansa-Netz und stellte auf 3:0. Nur knapp zehn Zeigerumdrehungen später setzte Eick noch einen drauf und erzielte seinen zweiten Treffer sowie gleichzeitig den 4:0 Endstand. Am Tiefenstaaken läuft es zum Saisonende hin rund. Das Ziel, ein besserer Tabellenplatz als letzte Saison (neunter Platz), ist ihnen kaum noch zu nehmen – acht Punkte Vorsprung haben sie vor dem Neunten Union Tornesch, bei noch ausstehenden vier Partien.

ETV trotzt Drittem ein Unentschieden ab

Auch die Bezirksliga-Jungs vom Lokstedter Steindamm konnten am Sonntag gegen Rugenbergen punkten. Obwohl sie in der sechsten Minute durch den aufstrebenden Julian Schmid in Führung gingen, mussten sie schnell den Ausgleich schlucken. Hendrik Rühmann traf bereits sieben Minuten später. Was dann folgte, hätte den Rot-Weißen das Genick brechen können. Erst in der 32. Minute durch Dominik Radzuweit sowie durch Jeremy Mikel Wachter in der 41. trafen die Gäste zur 2:1- und 3:1-Führung. Der Drops schien zur Halbzeit bereits gelutscht. Aber anstatt den Kopf hängen zu lassen, fand Coach Madani in der Pause wohl die richtigen Worte. So trotzig war dann auch die Reaktion seiner Schützlinge und so reagierten sie nach dem Motto: „Was die können, können wir schon lange!“. Erst war es Patrick Hübner (57.), dann Christoph Heinz (68.), die zum 2:3 sowie zum 3:3 trafen. Aufgrund der am Ende vergebenen Chancen der Gäste vielleicht ein schmeichelhafter Punkt, aber einer, mit dem man beim ETV bestimmt leben kann.

Vicky trotz schwachem Auftritt mit drei Punkten

Der SC Victoria hat in der Oberligapartie beim 16. SC Vier- und Marschlande einen Sieg geholt. Zuerst allerdings gab es von Eimsbütteler Seite über 70 Minuten nichts Erwähnenswertes. Bereits in der fünften Spielminute führte der klare Außenseiter mit 1:0 durch Timo Aschenbrenner, dem die Gäste von der Hoheluft nichts entgegenzusetzen hatten. Noch härter traf es die Blau-Gelben nach knapp einer Stunde, als die Hausherren durch Felix Rehr auf 2:0 erhöhten. Vicky präsentierte sich schwach, konnte sich aber auf Ex-Profi Marius Ebbers verlassen: Er schoss mit einem Doppelpack innerhalb von elf Minuten den Ausgleich heraus. Den vielleicht nicht ganz verdienten Schlusspunkt setzte Jan-Ove Edeling in der Nachspielzeit. Trotz enttäuschendem Auftritt schlug der Sport-Club aus Eimsbüttel den Außenseiter. Dessen Oberligauhr scheint nun endgültig abgelaufen zu sein. Damit klettert Göttlings Elf auf Rang zwei und liegt gleichauf mit Tabellenführer TuS Dassendorf.

Fazit: Den einen Meister können wir in Eimsbüttel bereits begrüßen; HEBC hat sich endgültig die Schale gesichert. Der andere Meisterschaftskandidat, nämlich Vicky in der Oberliga, kämpft weiter um den Titel und steht auf dem zweiten Platz. Grün-Weiß Eimsbüttel in starker Verfassung steht dem eigenen Ziel ganz nahe und der ETV klettert auf Rang sieben.

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