Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.
Emilie--Wüstenfeld-Gymnasium. Foto: Anja von Bihl

Einbruch in Eimsbütteler Gymnasium

Unbekannte sind vergangene Woche in das Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium (EWG) eingebrochen und haben einen großen Schaden hinterlassen. Auch in einer weiteren Eimsbütteler Schule gab es einen Einbruch. Die Polizei glaubt jedoch nicht an einen Zusammenhang.

Von Nele Deutschmann
Auch das Lehrerzimmer des EWGs wurde verwüstet. Foto: Anja von Bihl
Auch das Lehrerzimmer des EWGs wurde verwüstet. Foto: Anja von Bihl

Die Einbrecher verschafften sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 2.00 Uhr Zutritt zur Schule. Neben gestohlenen Wertgegenständen, wie Computern, Laptops, Videokameras und Mikrofonen, entstand ein erheblicher Schaden durch die Verwüstung.

Die Schule geht von einer geplanten Tat aus. Die Vorhänge seien als Sichtschutz zugezogen, die Räume gezielt durchsucht und verwüstet worden. Von Vandalismus ist die Rede. Die Täter ließen auch das Lehrerzimmer und das Büro des Direktors nicht aus. Sogar die Kassettentüren des über 100 Jahre alten Schulgebäudes wurden durch das Aufbrechen stark beschädigt. Das genaue Ausmaß des Schadens ist jedoch noch unbekannt und auch die Täter nicht gefasst. Die Polizei ermittelt.

Einen weiteren Einbruch gab es in das Helene-Lange-Gymnasium (HLG). Hier hielt sich der Schaden allerdings in Grenzen. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass die Einbrüche nicht von den selben Tätern verübt wurden. Beim EWG seien gezielt Wertgegenstände gestohlen worden, beim HLG hingegen nicht. Die Ermittler glauben daher an einen Einbruch durch ehemalige Schüler.

Eimsbüttel+

Mehr Eimsbüttel+

Weiterlesen

Parks statt eigener Garten, Carsharing statt eigenem Auto, Waschsalon statt Waschmaschine – Teilen ist das neue Besitzen, Wohnen wird immer mehr ausgelagert. Ein Blick in die Zukunft des Wohnens mit Trendforscher Oliver Leisse.

Bis zu 2.000 Demonstranten waren am Samstag mit dem Bündnis „Wer hat, der gibt“ in Eimsbüttel auf der Straße. Die Demo verlief weitesgehend friedlich – die Polizei zeigte starke Präsenz.

Corona hat das „Logo“ in die Krise getrieben. Nun wollen die Mitarbeiter „Hamburgs lauteste Sauna“ mit einer Crowdfunding-Kampagne retten.

Das Inklusionunternehmen „Osterkuss“ liefert Catering aus – dann lässt Corona die Umsätze einbrechen. Mit ihrem neuen Projekt „Futterluke“ bringen sie ihr Essen jetzt aus dem Fenster an die Gäste.

-
Neu im Stadtteilportal
Plattenkiste

Gärtnerstraße 16
20253 Hamburg

Eimsbüttel+

30 Tage für 0,00 €

Dein Premium-Journalismus für Eimsbüttel.

Jetzt kostenlos testen