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Eingangsschild des Stephanusgartens, Fotocredit: NABU
Hanse-Umweltpreis

Nabu sucht Bewerber für den Hanse-Umweltpreis 2017

Letztes Jahr gewann der Stephanusgarten den Hanse-Umweltpreis vom Nabu. Letzte Woche stattete die Jury dem Urban-Gardening-Projekt einen Besuch ab. Für dieses Jahr werden noch mögliche Preisträger gesucht.

Von Olivera Živković

Die Jury des Hanse-Umweltpreises besuchte letzte Woche die Gewinner aus dem letzten Jahr: Den Stephanusgarten in Eimsbüttel und die Initiative „Fuhls Garden“ in Barmbek-Nord. Beides sind Urban-Gardening Projekte, die einen Beitrag für mehr Stadtnatur leisten wollen. Mit dem Besuch der Vorjahressieger möchte die Jury zugleich Hamburgs Bürger und Bürgerinnen dazu aufrufen, sich für den Hanse-Umweltpreis 2017 zu bewerben.

Die Bewerbungsfrist ist der 30. September, der Termin der Preisvergabe im November wird noch bekannt gegeben. Der Preis ist mit insgesamt 6.000, – Euro dotiert und wird von der Globetrotter Stiftung bereitgestellt. Das Preisgeld verteilt sich wie folgt: 3.000,- Euro für den 1. Platz, 2.000,- Euro für den 2. und 1.000,- Euro für den 3. Platz.

Aktive des Stephanusgarten und NABU-Geschäftsführer, Tobias Hinsch (Vierter von links). Fotocredit: NABU

Das Projekt „Stephanusgarten“ liegt bei der ehemaligen Stephanuskirche, in der Ecke zwischen Eidelstedter Weg und Lutterothstraße. Das Projekt startete 2012 mit der Begrünung eines hohen Absperrzauns.

Seit 1995 wird der Hanse-Uweltpreis vom Nabu und Globetrotter Ausrüstung verliehen. Schirmherrin Dagmar Bergoff überreicht den Preis jedes Jahr in einem Festakt. Dieser Preis richtet sich an private, ehrenamtliche Initiativen und Projekte von Einzelpersonen, Gruppen, Schulklassen und Vereinen. Der Gewinner erhält außerdem eine Bronzeskulptur mit einem auffliegenden Storch von dem Künstler Axel Richter.

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