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Die Gruppe feierte in einem privaten Schwimmbad.
Die Gruppe feierte in einem privaten Pool in Lokstedt. Symbolfoto: sahinsezerdincer
Polizei

Trotz Corona: Private Poolparty in Eimsbüttel

In Lokstedt haben gestern mehrere Personen eine Poolparty veranstaltet. Die Polizei löste die Feier auf – der Gastgeber wehrte sich und wurde vorläufig festgenommen.

Von Alana Tongers

In Lokstedt haben 14 Personen in der Nacht zu Mittwoch eine Poolparty veranstaltet – trotz geltender Corona-Verordnung. Das schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Sie musste die Feier auflösen – der Gastgeber wurde kurzzeitig festgenommen.

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Gastgeber wehrte sich

Nach Polizeiangaben feierte die Gruppe im Schwimmbad eines Mehrfamilienhauses in der Platanenallee so laut, dass Anwohner gegen 0:30 Uhr die Beamten verständigten. Sie erteilten vor Ort Platzverweise gegen die 13 Gäste.

Der 22-jährige mutmaßliche Gastgeber habe sich gegen die polizeilichen Maßnahmen gewehrt. Unter anderem soll er die Tür vor den Beamten verschlossen und versucht haben, sie wegzuschubsen. Daraufhin wurde er vorläufig festgenommen.

Ecstasy und Cannabis

Auf dem Kommissariat stellten die Polizisten einen Promillewert von 1,05 Promille beim 22-Jährigen fest. Er wurde nach Ausnüchterung wieder entlassen.

In seiner Wohnung fanden die Beamten zudem Cannabis und eine Ecstasy-Tablette. Neben eines Verfahrens wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erwartet ihn deswegen auch eines wegen Besitzes von Betäubungsmitteln. Weil die Poolparty gegen die Eindämmungsordnung der Stadt verstieß, müssen alle Gäste mit einem Bußgeld rechnen.

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