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Die SPD-Politiker Milan Pein, Niels Annen und Andreas Dressel (v.l.) sichern die Sanierung des Hamburg-Hauses zu. Foto: Julia Haas
Die SPD-Politiker Milan Pein, Niels Annen und Andreas Dressel (v.l.) haben die Sanierung des Hamburg-Hauses zugesichert. Foto: Julia Haas
Finanzbehörde

Hamburg-Haus: Kosten für Sanierung steigen

Die Sanierung des Hamburg-Hauses im Doormannsweg kostet mehr als geplant. Wer für die Mehrkosten aufkommt.

Von Julia Haas

Die Kosten für die Modernisierung des Hamburg-Hauses im Doormannsweg steigen weiter an. Während die Verantwortlichen im Dezember noch von 11,4 Millionen Euro ausgegangen sind, kommen nun weitere 1,65 Millionen Euro dazu.

Der Grund: „Die Baukosten haben zugenommen“, sagte Finanzsenator Andreas Dressel den Eimsbütteler Nachrichten. Der Bund und die Stadt Hamburg wollen dennoch an der Sanierung festhalten.

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Finanzbehörde kommt für steigende Kosten auf

Um die Finanzierungslücke zu schließen, stellt die Stadt weitere Haushaltsmittel zur Verfügung. Bereits im Dezember hatte Dressel angekündigt, dass die Finanzbehörde die Sanierung zu großen Teilen mitfinanziere.

Der Bund beteiligt sich im Rahmen des Programms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit 2,6 Millionen Euro. Dafür eingesetzt hat sich unter anderem der Eimsbütteler Bundestagsabgeordnete Niels Annen (SPD). Er sei froh, dass die Sanierung trotz der Mehrkosten stattfinden könne: „Das Hamburg-Haus ist ein wichtiger Treffpunkt – auch über die Grenzen von Eimsbüttel hinaus.“

Hamburg-Haus mit Zukunft

Bereits in der Vergangenheit waren die geplanten Kosten für die Sanierung des Hamburg-Hauses gestiegen. Im Frühjahr 2021 waren 6,2 Millionen Euro veranschlagt worden. Jetzt hat sich die Summe mehr als verdoppelt.

Mit der Sanierung will die Politik das Hamburg-Haus zukunftsfähig machen. Im Fokus der Modernisierung steht, den Energieverbrauch zu senken. Darüber hinaus soll das Gebäude barrierefrei werden.

Wann die Sanierungsarbeiten starten, steht noch nicht fest. Finanzsenator Dressel rechnet aber im Laufe des Jahres mit dem ersten Spatenstich.


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