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Foto: Museumsdienst Hamburg, Frank Krems
Museum

SEEFORFREE: Kostenloser Eintritt in Museen

Ab diesem Jahr ist der 31. Oktober als "Tag der Reformation" in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Deswegen öffnen zahlreiche Museen in Hamburg ihre Türen und laden zu einem kostenfreien Besuch, Führungen und einem vielfältigen Programm ein.

Von Nele Deutschmann

Anlässlich des neuen Feiertags möchte die Hansestadt einen „gesellschaftlichen Impulstag“ etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt.

Unter dem Slogan „Seeforfree“ wird den Museen dabei eine besondere Rolle zugesprochen: 22 von ihnen ermöglichen den Besuchern an diesem Tag freien Eintritt zu den Ausstellungen und bieten damit die Möglichkeit, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur zu erleben.

Aktion im Museum für Kunst und Gewerbe. Foto: Museumsdienst Hamburg, Frank Krems

Aus Eimsbüttel ist beispielsweise das frisch umbenannte Markk, ehemals Museum für Völkerkunde, dabei. Daneben haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen – darunter das Bucerius Kunst Forum, das Medizinhistorische Museum, die Sammlung Falckenberg oder das Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Zahlreiche Häuser bieten neben dem freien Eintritt ein Sonderprogramm zum „Tag der Reformation“.

Markk: Völkerkundemuseum aus „Dornröschenschlaf“ geweckt

Ab sofort gehört das Hamburger Völkerkundemuseum der Vergangenheit an. Am Dienstagmittag wurde das neue "Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste", kurz Markk, der Öffentlichkeit präsentiert. Zeitgleich wurde die passende Ausstellung "Erste Dinge - Rückblick mit Ausblick" vorgestellt.

Zeit für Besinnung und Erholung

Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, zeigt sich erfreut: „Feiertage sind nicht nur für das gesamtgesellschaftliche, soziale und familiäre Miteinander wichtig, sondern auch Zeiten für Besinnung und Erholung. Deshalb freue ich mich, dass wir die Hamburger am Tag der Reformation in unsere Museen einladen können. Es ist ein zentrales Anliegen des Senats, die Hamburger Museen für alle Menschen zu öffnen.“

„Radwegparker“: ADFC lässt Bürger „Denkzettel“ verteilen

Der "ADFC Hamburg" und das "Forum Verkehrssicherheit" starten heute die Aktion "#radwegparker" gegen Falschparker auf Radwegen. Bei den "Denkzetteln" handelt es sich um symbolische Strafzettel, die jeder zu Hause ausdrucken kann.

Der neue Feiertag als eintrittsfreier Museumstag sei in seinen Bezügen zu gesellschaftlichem Austausch und kulturellem Miteinander ein guter Anlass, um auch Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht oder selten Hamburger Ausstellungshäuser besuchen, so der Senator weiter.

Buntes Programm

Neben dem freien Eintritt umfasst das Angebot der teilnehmenden Museen ein buntes Sonderprogramm. Auf vielfältige Weise widmen sich die Veranstaltungen dem Thema Reformation. Daneben werden diverse Mitmachaktionen für Kinder angeboten.

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