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Die UNterkünfte des Winternotprogramms für Obdachlose. Foto: Robin Eberhardt
Mögliche Unterkünfte des Winternotprogramms für Obdachlose. Foto: Robin Eberhardt
Obdachlosigkeit

Winternotprogramm in Eimsbüttel

Die Sozialbehörde hat zusammen mit „fördern und wohnen“ die Planungen für das kommende Winternotprogramm gestartet. Die Kollaustraße wird als möglicher Standort geprüft.

Von Nele Deutschmann

Die Planungen für das Winternotprogramm haben begonnen. Erneut wird der bekannte Standort in der Friesenstraße (Bezirk Hamburg-Mitte) die erste Anlaufstelle. Hinzukommen soll ein Gebäude in Eimsbüttel – in der Kollaustraße.

fördern & wohnen

Am 1. November 2018 beginnt das diesjährige Winternotprogramm, das seit 1992 in den Wintermonaten angeboten wird, um Bedürftigen eine Anlaufstelle zu bieten und sie vor dem Erfrieren zu schützen. Neben einer Unterkunft werden auch Beratungsangebote gestellt, die helfen sollen, die bestehende Obdachlosigkeit zu überwinden. Zusätzlich zu den städtischen, von „fördern und wohnen AöR“ betriebenen Gebäuden, beteiligen sich auch Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen am Winternotprogramm.

Der Fernsehraum der Tagesaufenthaltsstätte. Hier können Bedürftige Spiele spielen, essen, fernsehen und im Warmen sitzen. Foto Karoline Gebhardt

Winternotprogramm für Obdachlose

Am 01. November ist das bisher größte Winternotprogramm in Hamburg gestartet. Die Zahlen der obdach- und wohnungslosen Menschen in der Hansestadt steigen.

Um die 30.000 Menschen in verschiedenen Problem- und Lebenslagen finden bei fördern & wohnen ein Dach über dem Kopf. Die Tätigkeitsfelder und Einrichtungen umfassen Erstaufnahmen, Wohnunterkünfte, Übernachtungsstätten, Seniorenwohnanlagen, Wohnanlagen mit privatrechtlicher Vermietung und Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderungen.

Anlaufstellen

Während der Laufzeit des Winternotprogramms wird das Gebäude in der Friesenstraße in Hammerbrook erneut zentrale Anlaufstelle. Hier werden wieder 400 Plätze zur Verfügung stehen. Das zuletzt genutzte Gebäude im Schaarsteinweg (Neustadt) wird nicht wieder belegt.

Als Ersatz wird der bisher zur Unterbringung von geflüchteten Menschen genutzte Standort in der Kollaustraße geprüft. Hier sollen rund 252 Plätze in Drei-Bett-Zimmern eingerichtet werden, wobei eine Aufstockung der Kapazität auf bis zu 336 Plätze möglich wäre. Ein entsprechendes Anhörungsschreiben wurde der Bezirksversammlung zugestellt.

Neuer Wohncontainer für Obdachlose in Niendorf

In Niendorf wurde gestern ein neuer Wohncontainer für einen Obdachlosen aufgestellt. Dies geschah mit Unterstützung von der Bürgerinitiative “Hilfe für Hamburger Obdachlose”, die sich für Menschen in Not einsetzt und diesen eine Überwinterungsmöglichkeit mit gebotenem Rückzugsort anbietet.

Im Rahmen dieses Beteiligungsverfahrens wird eine Informationsveranstaltung für die Nachbarschaft durchgeführt werden. Diese findet am 27. August um 18 Uhr in der Aula des Corvey Gymnasiums statt. Die Planung des kommenden Winternotprogramms wird noch bis Oktober andauern.

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Das LKA hat bei einer Razzia in Eimsbüttel einen Drogenring aufgedeckt. Eine Spezialeinheit stürmte ein Drogenlabor in Lokstedt – drei Personen wurden verhaftet.

Rettung für vier Pfoten: Die Feuerwehr hat gestern zwei Hunde aus einer Wohnung in Lokstedt befreit. Dort hatte es gebrannt.

Vergangenen Donnerstag hat ein PKW einen Fußgänger in der Kollaustraße erfasst. Nun suchen die Ermittler nach Zeugen.

Im Dezember haben die „Superfreunde“ einen Laden in der Lappenbergsallee eröffnet. Von dort aus wollen sie Eimsbüttel mit Bieren aus aller Welt versorgen.

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