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Am Isebek-Ufer entsteht eine neue Bewegungsinsel. Dies hat der Bezirksausschuss auf einen Antrag der Linken beschlossen. Wenn es nach den Linken geht, ist das der Auftakt für mehr.
Der Park am Kaiser-Friedrich-Ufer bekommt eine neue Bewegungsinsel. Foto: Alicia Wischhusen
Bewegung

Isebek-Park soll Bewegungsinsel bekommen

Am Isebek-Ufer entsteht eine neue Bewegungsinsel. Das hat der Kerngebietsausschuss beschlossen. Die Linke fordert weitere sportliche Möglichkeiten im Freien.

Von Kristin Gebhardt

Mehr Platz für Sport im Freien: Das haben die Grüne-, Linke- und SPD-Fraktion gefordert. Im Kerngebietsausschuss wurde der Antrag für eine neue Bewegungsinsel im Isebek-Park angenommen.

Sportangebot ausweiten

Die neue Bewegungsinsel soll am Kaifu-Ufer entstehen. Der Antrag der Fraktionen sieht den Grünstreifen zwischen der Bogenstraße und der Bundesstraße vor. Hier finden Eimsbütteler zukünftig verschiedene Sportgeräte. Ziel ist es, den Individualsport an der frischen Luft zu fördern.

In viel besuchten Parks sei das Sportangebot noch zu klein, findet Peter Gutzeit von den Linken. Er freut sich für die Eimsbütteler Jugend, die sich nach mehr Möglichkeiten für Sport im Freien gesehnt habe.

Kommen weitere Bewegungsinseln in Eimsbüttel?

2021 hat der Hamburger Senat einen Fond für die Weiterentwicklung des Parksports beschlossen. Die Förderungsgelder finanzieren die neue Bewegungsinsel im Isebek-Park.

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Beim Bau soll darauf geachtet werden, so wenig Flächen wie möglich zu versiegeln. Die Sportgeräte bestehen – sofern möglich – aus Holz statt aus Metall. Eimsbütteler können sich bei der Gestaltung der Insel bei einer Bürgerbeteiligung einbringen.

Wenn es nach den Linken geht, könnten bald weitere Bewegungsinseln folgen – unter anderem im Wassermannpark und auf dem neu begrünten Schnelsener Autobahndeckel.

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