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Um Mitternacht bricht ein Mann bei „Fadda“ ein. Wie die Polizei den Einbrecher überführen konnte.
Von Christian LitzMitternacht, Heußweg in Eimsbüttel: Ein lauter Knall. Dann Geräusche von splitterndem Glas. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab es beim sardischen Spezialitätenladen Fadda einen Einbruch.
Ein Passant geht hin, schaut genauer und sieht einen Mann wegrennen. Sofort wählt er die Nummer der Polizei.
Die ist schnell da, doch der Einbrecher, der die Scheibe in der Tür des sardischen Feinkostladens Fadda eingeschlagen hat, ist schon weg. Der Passant hat aber gesehen, dass er in den Stellinger Weg geflüchtet ist.
Kurze Zeit später finden die Polizisten den Tatverdächtigen in einem Hinterhof, versteckt hinter Gebüsch.
Bei dem 34-jährigen Tatverdächtigen wird Feinkost-Diebesgut gefunden, das eindeutig von Fadda stammt.
Inzwischen ist der mutmaßliche Einbrecher mangels Haftgründen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wird jetzt ermittelt. Das Fadda – auch das Restaurant neben dem Laden – hatte am Mittwoch geschlossen. Laut Schild im Schaufenster „wegen Krankheit“. Auf ihrem Instagram-Kanal ergänzten die Inhaber am Nachmittag: „Jetzt haben wir schon wegen Krankheit geschlossen und dann wird auch noch eingebrochen.“ Der Schaden halte sich allerdings in Grenzen.
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