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Hamburg Eimsbuettel Gloria Bar
Wenn der Blick an der roten Fassade hängen bleibt. Foto: Monika Dzialas
Restaurant-Vorstellung

„Gloriabar“: Tradition in der Belle

Von Dienstag bis Sonntag öffnet die Gloriabar im südlichen Eimsbüttel seine Türen und hält von süßen Kuchen bis herzhaften Burgern und Pizzen für jeden Geschmack etwas bereit.

Von Monika Dzialas

Ein Spaziergang durch Eimsbüttel-Süd führt nicht selten zur Gloria, einer Bar, die ihre Gäste sowohl draußen als auch drinnen empfängt. Dort, wo sich die Bellealliancestraße und die Lindenallee kreuzen, herrscht von morgens bis abends reges Treiben. Wer nicht durch die rot gefärbte Fassade auf die Cafébar aufmerksam wird, der wird spätestens durch den Geruch frischgebackener Kuchen, die im Schaufenster präsentiert werden, angelockt.

Wach werden und Seele baumeln lassen

Direkt nach dem Aufstehen freuen sich die Eimsbütteler erst mal auf ihren Kaffee. Warum sollte der Genuss des Wachmachers also nicht mit einem Frühstück in gemütlicher Atmosphäre verbunden werden? Ganz nach dem Motto „Schlaf ist kein Ersatz für Kaffee“ wird den Gästen ab zehn Uhr morgens das koffeinhaltige Heißgetränk zu einem kleinen, fruchtigen, käsigen oder rustikalen Frühstück nach Wahl serviert. Doch auch Chai- und Teeliebhaber kommen auf ihre Kosten.

„Kleiner Kaktus“: Kakteen für Eimsbüttel

Vergangenen Monat eröffnete in der Lindenallee Hamburgs erstes, reines Kakteengeschäft. Eigentlich hatte die Inhaberin, Andrea Abramowski, bereits einen anderen beruflichen Weg eingeschlagen.

Seit über 20 Jahren bietet das Gloria von Dienstag bis Sonntag Raum für Gespräche, Feiern und kulinarische Gaumenfreuden. Dabei hat sich die Fläche stets vergrößert und inzwischen können die Besucher zwischen dem Außenbereich oder einem der drei Innenräume wählen. Das „Herz“ der Kaffeebar ist die Bar selbst. An ihr oder den zahlreichen Tischen um sie herum kann bis spät in die Abendstunden ein Getränk nach dem anderen bestellt werden. Für Neugierige führt der Weg in die „Seele“, ein mit alten Kachelwänden umsäumtes Hinterzimmer. Zum Selbstkochen und Bekochenlassen geht es weiter in den „Kopf“ des Lokals. Das Studio wird für Gruppen und ihre Feierlichkeiten zur Vermietung bereitgestellt.

Für jeden Hunger

So vielfältig, wie es die Räume sind, so abwechslungsreich ist auch das Angebot der Speisen und Getränke. Nach dem Frühstück kann direkt weiter geschlemmt werden. Für den kleinen Hunger zwischendurch wartet eine Auswahl an Paninis, Salaten und Quichevariationen auf leere Mägen. Wer es lieber deftig mag, dem wird der Burger mit oder ohne Rindfleisch und zahlreichen Beilagen zusagen.

Willi’s Cakes: Willis wundervolle Törtchen

Ausgefallene Tortenkreationen, köstliche Tartes, Küchlein, Macarons und ein belebendes Frühstück - all das bietet "Willi's Wonderful Cakes". Noch dazu mit hundertprozentiger Bioqualität, denn "Willi's Cakes" ist eine der zwei einzigen zertifizierten Biokonditoreien in Hamburg. Nachdem der Laden im Eppendorfer Weg geschlossen wurde, eröffnet die Konditorei nun in der Lappenbergsallee neu.

Als Grundlage für Wein und Bier nach Feierabend gibt es Pizza und Flammkuchen aus dem Steinofen zu entdecken und im Schein der Lichterketten bis 22.30 Uhr zu verköstigen. Die Freunde des knusprigen Teigbodens können sich zudem über den sonntäglichen Pizzatag freuen. Jede Pizza gibt es dann ab 15 Uhr für 7,90 Euro. Wen jedoch der Hunger schon am Vormittag aus dem Bett lockt, der kann sich den Magen beim Sonntagsbrunch vollschlagen.

Frisches naschen

Neben den eher herzhaften Gerichten ist aber auch für Naschkatzen etwas dabei. Die Kuchenauslage lockt die Passanten mit frischem Gebäck ins Innere des Ladens. Besonders empfohlen wird der Käsekuchen aus der eigenen Backstube.

Ziel des Gloriateams ist es, dass am Ende des Tages alle Gäste satt und zufrieden sind, denn „man kann nicht denken, lieben, schlafen, wenn man nicht gut gegessen hat“, so der Leitspruch.

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Lediglich das Packpapier in den Fenstern verrät, dass der „Gorilla Grill“ im Eppendorfer Weg überraschend schloss. Die Räumlichkeiten wird das „Hatari – Pfälzer Stube“ übernehmen.

Im Naturkostladen „Fröhlicher Reisball“ kann von montags bis freitags der Hunger mit veganen und makrobiotischen Variationen gestillt werden. In den am Wochenende stattfindenden Kochkursen kann zudem selbst der Kochlöffel geschwungen werden.

Restaurantvorstellung
Hindukusch – Reis und mehr

Im Univiertel versteckt zwischen Kiosken, Bäckereien, Asia-Imbissen und weiteren gastronomischen Betrieben liegt etwas unscheinbar das Hindukusch. Dabei ist das afghanische Restaurant eine langjährige Institution im Grindelviertel.

Authentisch indisch im modernen Gewand: Am 22. Oktober hat das „AuthenTikka“ in Eimsbüttel seine Türen geöffnet. Neben klassischer indischer Küche gibt es auch typisches Streetfood.

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