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LKW-Fahrer Prozess Urteil
Der verurteilte LKW-Fahrer war bereits vor 19 Jahren in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt. Foto: Alicia Wischhusen
Urteilsbegründung

LKW-Fahrer wiederholt wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Im Frühjahr 2019 überfuhr ein LKW-Fahrer einen Radfahrer. Diese Woche wurde der 39-Jährige wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen – es ist jedoch nicht das erste Urteil gegen ihn.

Von Julia Haas

Im Prozess um den LKW-Fahrer verhängte die zuständige Richterin von Urban eine zehnmonatige Bewährungsstrafe. Nach Angaben eines Gerichtssprechers beruhe das Strafmaß auf einer Gesamtwürdigung aller Umstände.

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Tödlicher Verkehrsunfall vor 19 Jahren

Der LKW-Fahrer musste sich zum wiederholten Mal dem Vorwurf der fahrlässigen Tötung stellen. Vor rund 19 Jahren war der Angeklagte erstmals in einen Verkehrsunfall verwickelt. Dabei starb sein Beifahrer. Das Gericht sprach ihn schuldig. Frau von Urban gab zu bedenken, warum so etwas in einem Leben zweimal passieren könne.

Unfall hätte verhindert werden können

Entscheidend für das Urteil vom Montag war außerdem: Der LKW-Fahrer hätte das Unfallopfer sehen und damit den Unfall verhindern können. Das ergab eine technische Rekonstruktion. Zwar ließe sich der tödliche Ausgang auch auf die mangelnde Aufmerksamkeit des Radfahrers zurückführen. Das reiche aber nicht aus, um den LKW-Fahrer zu entlasten, so ein Sprecher des Amtsgerichts.

Der Unfall ereignete sich im März 2019 an der Kreuzung Holstenkamp/ Große Bahnstraße.

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