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Abbildung: KCAP/Arup/Vogt/Kunst+Herbert/gmp/DreesSommer/WES/ARGUS

Olympia-Referendum: Helfer gesucht

Am 29. November sind die Hamburger aufgerufen, über die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 zu entscheiden. Für die Abstimmung werden Helfer gesucht, auch in Eimsbüttel.

Von Anja von Bihl

Die Mitarbeit im Team für das Referendum ist ehrenamtlich. Das Bezirksamt sucht dafür Männer und Frauen ab 16 Jahren, die Interesse daran haben, „zusammen mit freundlichen Menschen einen Abstimmungstag zu erleben,“ wie es in einer Pressemitteilung heißt. Sie müssen die deutsche Staatsbürgerschaft haben und seit mindestens drei Monaten in der Hansestadt gemeldet sein.

Anmelden kann man sich hier oder mit der Wahlgeschäftsstelle Eimsbüttel direkt Kontakt aufnehmen unter der Telefonnummer 040/42801-2896.

Was kosten die Spiele?

Werden die Olympischen und Paralympischen Spiele 2014 an Hamburg vergeben, dann entstehen Gesamtkosten in Höhe von über 11,2 Milliarden Euro. Das geht aus dem Finanzreport hervor, den Bürgermeister Olaf Scholz am vergangenen Donnerstag präsentierte. Die Einnahmen werden auf 3,8 Milliarden Euro geschätzt. Für die verbleibenden 7,4 Milliarden Euro müsste dann der Steuerzahler aufkommen. Es wird erwartet, dass der Bund davon 6,2 Milliarden trägt; entschieden ist dies aber noch nicht.

Hinzu kommen nach den Spielen weitere rund 1,14 Milliarden Euro. Denn bis 2040 ist geplant, die OlympiaCity auf dem Kleinen Grasbrook in einen neuen, urbanen Stadtteil umzuwandeln. Hier sollen dann 18.000 Menschen wohnen und mehr als 7.000 arbeiten.

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