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Am Freitag legte die Elterninitiative "Sicherer Schulweg" rote Teppiche vor drei Schulen in Eimsbüttel und Altona aus. Foto: AG Sicherer Schulweg
Am Freitag legte die Elterninitiative "Sicherer Schulweg" rote Teppiche vor drei Schulen in Eimsbüttel und Altona aus. Foto: AG Sicherer Schulweg
Elterninitiative

Sicherer Schulweg: Eltern rollen roten Teppich aus

Mehr Platz und Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr: Das fordert die Elterninitiative „Sicherer Schulweg“. Mit einem roten Teppich weist sie auf Gefahren hin.

Von Julia Haas

Links, rechts, links – und wieder ein Auto. Für viele Kinder gestaltet sich der tägliche Weg zur Schule als Herausforderung. „Manche warten ewig an der Straße, bis sie sich trauen, sie zu überqueren“, sagt Birgit Slomski. Mit der Elterninitiative „AG Sicherer Schulweg“ setzt sie sich dafür ein, dass die kleinen Verkehrsteilnehmer große Aufmerksamkeit auf den Straßen erfahren.

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Straßenverkehr umdenken

Als symbolischen Akt rollte die Initiative am Freitagmorgen vor drei Schulen in Hamburg den roten Teppich aus – darunter die Schule Rellinger Straße. Mit der Aktionen mahnen die Eltern Autofahrer an Orten zur Vorsicht, wo es für Schüler besonders gefährlich ist, die andere Straßenseite zu erreichen.

„Aktuell wird dem Autoverkehrs die oberste Priorität eingeräumt“, kritisiert Slomski. Damit sich Schüler im Straßenverkehr sicher bewegen können, müsse ein Umdenken stattfinden. Statt zugeparkten Gehwegen und unübersichtlichen Straßen fordert die Elterninitiative „Platz und Sicherheit für Kinder auf ihren Schulwegen, Vorrang und Respekt für Fußgänger“.

„Können nicht nur über Zebrastreifen reden“

Bis zu den Herbstferien wird der rote Teppich wöchentlich im Einsatz sein – neben der Relli auch vor der Grundschule Eduardstraße in Eimsbüttel sowie der Schule Arnkielstraße in Altona. Im Frühjahr hatten sich Elternvertreter der Schulen zur „AG Sicherer Schulweg“ zusammengeschlossen. Vorletzte Woche begleitete die Initiative den Aktionstag „Superbüttel“.

„Wir können nicht nur über einzelne Zebrastreifen reden, es braucht eine Infrastruktur, die auch an Kinder denkt“, meint Slomski. Sie hofft, dass Aktionen wie der „Rote Teppich für Kinder“ Aufmerksamkeit erzeugen und auch Politiker das Problem erkennen – und handeln.

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