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Der neu gestaltete Allende-Platz im Grindelviertel ist ein beliebter Treffpunkt.
Der neu gestaltete Allende-Platz im Grindelviertel ist ein beliebter Treffpunkt. Foto: Valentin Hillinger
Grindelviertel

Allende-Platz im Grindelviertel neu gestaltet

Die Bauarbeiten auf dem Allende-Platz sind abgeschlossen. Sitzinseln, Begrünung und mehr Fläche für Gastronomie und Fußgänger sollen dem Platz im Grindelviertel mehr Flair geben.

Von Valentin Hillinger

Nach sieben Monaten Bauzeit ist der neue Allende-Platz fertig. Die Behörde für Stadtentwicklung wollte den Platz verschönern, das Ergebnis ist seit Anfang Juli zu sehen: Grüne Sitzmöglichkeiten, breitere Gehwege und mehr Platz für Fahrräder.

Das Bezirksamt Eimsbüttel  hat die Flächen für Gastronomie und Fußgänger umbauen lassen und als Promenade neu angeordnet. Parkplätze für Autos sind nach der Sanierung Mangelware. Dafür haben Fahrradfahrende eine größere Parkfläche zur Verfügung. Kleine Sitzinseln aus Holz geben dem Platz mehr Flair und laden zum Verweilen ein, wie das Bezirksamt in einer Pressemitteilung erklärt.

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Umgestaltung mit Bürgerbeteiligung

Kay Gätgens, der zuständige Bezirksamtsleiter, zeigt sich zufrieden mit der Neugestaltung: „Mit dem Umbau haben der Allende-Platz und das Grindelviertel gewonnen.“ Vor dem Projekt diente der Platz vor allem als Parkplatz für Autos. Durch die Neugestaltung sei er zum kleinen Stadtplatz geworden, so Gätgens. Auch die Vorschläge aus der Bürgerbeteiligung konnte die Behörde großteils umsetzen, wie der SPD-Politiker berichtet.

Im Februar 2020 hatte das Bezirksamt Interessierte zu einer Beteiligungsversammlung in der Universität Hamburg eingeladen. Dort haben Anwohnerinnen und Anwohner diskutiert, worauf die Behörde bei der Umgestaltung des Platzes achten soll.

Eingang zum Uni-Campus verbessert

Auch Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung von der SPD, sieht die Änderungen positiv: „Ich finde die neue Gestaltung absolut gelungen und dem kommunikativen, jugendlich-lebendigen Quartier sehr angemessen.“

Um Fahrradfahrern die Durchfahrt zu erleichtern, wurde eine Schranke abgebaut, die den Allende-Platz vom Campus der Universität Hamburg trennt. Stattdessen sind nun absenkbare Poller als Trennung vorgesehen. Der Platz ist besonders während des Semesters ein wichtiger Durchgangsort für Studierende und Mitarbeitende der Universität.

Allende-Platz als Ort der Begegnung

Doch nicht nur als Durchgangsort ist der Platz in Rotherbaum beliebt. Er dient dem Grindelviertel als Zentrum und ist ein wichtiger Treffpunkt. Rund um den Allende-Platz findet man zahlreiche Gastronomiebetriebe, kleine Läden und das Abaton-Kino. Besonders die Gäste der Außengastronomie im Quartier profitieren von den Sitzgelegenheiten. „Abends kann man sich hier gut treffen, um was zu trinken. Hier ist immer viel los“, wie ein Student berichtet. Die anliegende Pony Bar, die unter Studierenden beliebt ist, hat dank des Umbaus nun mehr Plätze im Freien.

Über 550.00 Euro in Allende-Platz investiert

Finanziert wurde der Umbau mit dem Sanierungsprogramm Hamburger Plätze, das der Senat 2018 beschlossen hat. Mit dem Stadtentwicklungsprogramm will die Behörde die Aufenthaltsqualität auf öffentlichen Plätzen verbessern.

Der Senat hat das Programm mit rund 10 Millionen Euro ausgestattet. In den Umbau des Allende-Platzes sind 552.000 Euro geflossen.

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