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Josef Sleziona (H.C. Hagemann), Andreas Dressel (Finanzsenator, SPD), Frank Fechner (1. Vorsitzender ETV) und Moderator Michael Augustin (v.l.n.r. bei der Grundsteinlegung.)
Josef Sleziona (H.C. Hagemann), Andreas Dressel (Finanzsenator, SPD), Frank Fechner (1. Vorsitzender ETV) und Moderator Michael Augustin (v.l.n.r.) bei der Grundsteinlegung. Foto: Justus Stegemann
Sportstätte

Sommerempfang am neuen Sportzentrum: ETV holt Grundsteinlegung nach

Der ETV hat vergangene Woche die Grundsteinlegung für das neue Sportzentrum Hoheluft nachgeholt und die Außenflächen eingeweiht. Beim Sommerempfang war auch Finanzsenator Andreas Dressel zu Gast.

Von Valentin Hillinger

Ein „Leuchtturmprojekt für Lokstedt und Eimsbüttel“: Mit diesen Worten lobte Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) die neuen Sportanlagen des ETV. Beim Sommerempfang in der vergangenen Woche wurde der Bau des Sportzentrums Hoheluft nachträglich gefeiert.

Ursprünglich sollte die Grundsteinlegung im Frühjahr 2020 stattfinden, wegen Corona musste die Feierlichkeit auf dieses Jahr verschoben werden. In Betrieb gegangen ist das neue Sportzentrum am Lokstedter Steindamm bereits im Oktober 2021.

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Neue Sportstätte für Eimsbüttel

Frank Fechner, Vorsitzender des ETV, ist stolz auf das Projekt: Durch den Neubau habe sich das Sportangebot für Bewohnerinnen in der Umgebung erheblich verbessert.

„Ein solches großes Bauprojekt hat eine ordentliche Grundsteinlegung verdient“, meinte er in seiner Begrüßungsrede vor etwa 150 geladenen Gästen. Deshalb habe man sich für die nachträgliche Grundsteinlegung entschieden.

Unterstützung aus der Politik

„Eine wachsende Stadt braucht auch wachsende Sportmöglichkeiten“, erklärt Berit Jensen vom ETV. Weil der Standort in der Bundesstraße an seine Kapazitätsgrenze gekommen war, war der Neubau notwendig. Die Stadt Hamburg hat das Projekt finanziell unterstützt. Finanzsenator Dressel erklärt, warum: In der Sportstätte sehe er einen wichtigen Schritt für die Stadtentwicklung.

„Für den ETV ist dieses Bauprojekt der nächste große Schritt beim Aufbau einer modernen und vielfältigen vereinseigenen Sportinfrastruktur“, so Dressel. Insgesamt 20 Millionen Euro sind in das Projekt geflossen, ein Teil davon aus städtischen Mitteln der Bürgerschaft und der Bezirksämter Hamburg-Nord und Eimsbüttel.

„Investitionen in den Sport sind Investitionen in die Zukunft der Stadt und ihrer Bevölkerung“, erklärt Daniel Schaefer von der Sportbehörde. Der ETV sei aus Sicht der Behörde ein wichtiger Partner: „Er zeigt heute schon, wie der Verein der Zukunft aussieht.“

ETV: Außenanlagen eröffnet

Der Standort soll als Treffpunkt für den Stadtteil dienen, so der Sprecher der Sportbehörde. Im Zentrum Hoheluft finden ETV-Mitglieder unter anderem ein Fitnessstudio mit Sauna-Dachterrasse, eine Boulder- und Kletterwand, Gastronomie und eine Kita für 120 Kinder.

Gleichzeitig mit der Grundsteinlegung wurden vergangene Woche auch die Außenflächen eröffnet. Dort sind neue Tennisplätze, ein Kunstrasen-Kleinfeld und eine Gartenanlage entstanden. Kiosk und Außenterrasse werden vom Restaurant Elimar betrieben.

Der ETV ehrte Ehrenamtliche und Sportler für herausragende Leistungen.
Der ETV ehrte Ehrenamtliche und Sportler für herausragende Leistungen. Foto: Justus Stegemann

ETV-Sportler ausgezeichnet

Nach den Eröffnungsreden und der Grundsteinlegung war der Sport an der Reihe: Sabine Wilcken vom ETV zeichnete 19 Sportlerinnen und Sportler und zwei Ehrenamtliche für ihre besonderen Leistungen aus. Unter anderem wurden die Beachvolleyballer Julius Thole und Clemens Wickler geehrt, die bei den Olympischen Spielen 2020 den fünften Platz erreichten.

NDR-Sportreporter Michael Augustin moderierte den Sommerempfang und führte durch die Programmpunkte. Unter den Gästen waren Bundestagsabgeordneter Till Steffen (Bündnis 90/Die Grünen) und die Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz (HH-Nord) und Kay Gätgens (Eimsbüttel).

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Der ETV ist mit fast 15.000 Mitgliederinnen und Mitgliedern einer der größten Sportverbände Hamburgs. 1889 wurde der Verein gegründet, heute kann man aus fast 30 verschiedenen Sportarten wählen. Neben dem neu gebauten Sportzentrum Hoheluft gibt es noch eine große Anlage in der Bundesstraße, eine Schwimmhalle im Turmweg und mehrere kleinere Sportstätten in ganz Eimsbüttel.

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