Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.
Der Tonali-Campus soll bis Ende 2027 vollständig barrierefrei zugänglich sein. Foto: Ella Schinkel
Der Tonali-Campus soll bis Ende 2027 vollständig barrierefrei zugänglich sein. Archivbild: Ella Schinkel
Bürgerschaft

Für Kultur ohne Barrieren: Bekommt der Tonali-Campus eine Förderung? 

Sanierungsarbeiten am Tonali-Campus: Der zentrale Kulturstandort in Eimsbüttel soll bis Ende 2027 barrierefrei werden.

Von Sarah Jaskulski

Der Tonali-Campus im Grindelviertel soll künftig für alle zugänglich sein. Um die Räume barrierefrei zu gestalten, wollen die Fraktionen der Hamburgischen Bürgerschaft von SPD und Grünen bis zu 200.000 Euro aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2030 bereitstellen.

Das geht aus einer Pressemitteilung der Hamburger Grünenfraktion hervor. Der entsprechende Antrag wurde am 2. September in der Bürgerschaft beschlossen.

Umbau zur Schaffung von Barrierefreiheit

Der Campus soll durch Umbauarbeiten zu einem offenen Treffpunkt für Menschen aus dem Viertel und ganz Hamburg werden, heißt es im Antrag der beiden Fraktionen. Der Campus soll stärker als Kultur- und Begegnungsort genutzt werden.

Geplant sei, die Galerie- und Seminarräume besser zu beleuchten und künftig flexibler nutzbar zu machen. Im Zuge der Sanierung soll zudem der Boden auf ein gemeinsames Niveau angeglichen werden, um die Räume barrierefrei zugänglich zu machen. Die Umbauarbeiten sollen Ende 2027 abgeschlossen sein.

Unterstützung vom Eimsbütteler Bezirksamt?

Eine private Spende von 25.000 Euro sei bereits zugesagt. Zudem entscheide das Eimsbütteler Bezirksamt in der zweiten Jahreshälfte über eine gleich hohe Unterstützung. Der restliche Teil der Baukosten soll durch den Hamburger Sanierungsfonds gedeckt werden.

Nun ist zunächst der Bezirk Eimsbüttel gefragt. Voraussetzung für die 200.000 Euro aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2030 sei, dass der Bezirk Eimsbüttel zuvor 25.000 Euro an Sondermitteln bereitstelle. Der Kerngebietsausschuss hat dem Vorhaben bereits zugestimmt, am 17. September entscheidet die Bezirksversammlung final darüber. 

Fließen öffentliche Gelder in den Umbau, verpflichten sich die Eigentümer zudem dazu, die Räume mindestens 20 Jahre lang für kulturelle Zwecke zu nutzen.


lokal. unabhängig. unbestechlich.

Eimsbüttel+

Eimsbüttel+ Mitglied werden:

Mit Eimsbüttel+ hast du Zugriff auf alle Plus-Inhalte der Eimsbütteler Nachrichten. Zudem erhältst du exklusive Angebote, Deals und Rabatte von unseren Partnern.


Eimsbüttel+

Weiterlesen

Bei der Eimsbütteler Elterngeldstelle stauen sich Hunderte Anträge. Die Wartezeiten sind für viele Familien kaum noch tragbar. Eine betroffene Familie hat sich an die Eimsbütteler Nachrichten gewandt und berichtet von ihren Erfahrungen und den daraus resultierenden Konsequenzen.

Eine Krebsdiagnose verändert das Leben von Viola Kienast. Auf der Suche nach Austausch und Unterstützung trifft sie in einem Online-Forum auf Gleichgesinnte. Heute möchte sie anderen betroffenen Frauen helfen und gründet eine Selbsthilfegruppe in Eimsbüttel.

795 Euro für acht Quadratmeter – das Bezirksamt leitet ein Anhörungsverfahren gegen den Vermieter ein.

Tchibo möchte mitten in Eimsbüttel ein neues Kaffeebar-Konzept ausprobieren. Zum Auftakt wurden die Scheiben beschmiert.

-
Neu im Stadtteilportal
Windisch – The Art of Baking

Lappenbergsallee 36
20257 Hamburg

Eimsbüttel+

Stromtarif-Banner

Gratis für 1 Jahr

Lese ein Jahr gratis Eimsbüttel+ beim Wechsel zu Eimsbüttel Strom.*

*Nur für Neukunden Wechseln und Prämie sichern