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Lehrlinge der Schlosserwerkstatt posieren mit ihrem Ausbildungsleiter Georg Brauer.
Lehrlinge der Schlosserwerkstatt posieren mit ihrem Ausbildungsleiter Georg Brauer. Foto: Archiv der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule
Magazin #21

Verwobene Leben

Eine Schule, die ihre jüdischen Schüler vor den Katastrophen der Nationalsozialisten schützt. Zwei Hamburger, die nach achtzig Jahren in New York aufeinandertreffen. Die Spurensuche eines Eimsbüttelers, der lose Enden zusammenführt und Erinnerung lebendig werden lässt.

Von Vanessa Leitschuh

Max Frisch schrieb, eine Katastrophe brauche immer einen Beobachter – und zwar einen, der sie überlebt. So allein wird sie zur Katastrophe, erlangt sie Bedeutung. Nicht viele haben die Katastrophen der NS-Zeit bis heute überlebt. Nur wenige können noch aus erster Hand über die nationalsozialistischen Verbrechen aufklären. Sie sind die letzten Zeugen des Schreckens, und sie werden weniger.

Umso wichtiger ist es, diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die ihre Geschichte noch nicht erzählt haben. Und umso unglaublicher ist die Geschichte zweier Männer, die sich nach über achtzig Jahren treffen. Achtzig Jahre und 6.000 Kilometer von dort entfernt, wo sie als junge Männer ihre Lehre machten.

Kurt Goldschmidt und Kenneth Hale leben heute beide in New York. Und machten beide vor langer Zeit eine Lehre in Eimsbüttel: in der jüdischen Lehrwerkstatt in der Weidenallee 10b. Würden Geschichten in Gemäuer klettern wie Erinnerungen in unser Gedächtnis, hätten die Mauern der Weidenallee 10b viel zu erzählen. Sie würden Geschichten raunen von jüdischen Schülern, die in einer fast vergessenen Schule lernten, mit Hobel und Lötlampen umzugehen – und von den Katastrophen der folgenden Kriegsjahre.

KATASTROPHE EINS: Diskriminierung

„Wir müssen unsere Lebenspläne zu Grabe tragen.”

Lehrwerkstätten wie die in der Weidenallee entstanden ab 1933 überall in Hamburg. Viele von der jüdischen Gemeinde gegründet, um die Jugendlichen auf eine Auswanderung nach Palästina vorzubereiten – und sie so vor den Katastrophen der NS-Verfolgung zu schützen.

Palästina war ein Land im Aufbau. Handwerker und Landarbeiter wurden dort gebraucht, aber auch in anderen Ländern wie England gesucht. Doch das Handwerk war nicht unbedingt das, was sich die Jugendlichen für ihre Zukunft wünschten. „Träume, wir wissen es heute, zerschellen an der Wirklichkeit”, schrieb ein 18-jähriger Abiturient der jüdischen Talmud-Tora-Schule am Grindelhof.

„Wissenschaft und Kunst sind den allermeisten von uns verschlossen. Wir müssen unsere Lebenspläne zu Grabe tragen, erkennend, dass sie heute am wenigsten von uns selbst geschmiedet werden.” Dort, wo heute Marketingagenturen und Designfirmen sitzen, bereiteten sich die jüdischen Jugendlichen deshalb auf ein Leben im Ausland vor.

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Hachscharah

…nannte sich die innerjüdische Bewegung, die die Vorbereitung auf ein Leben in Palästina förderte. Juden waren in handwerklichen Tätigkeiten verhältnismäßig wenig zu finden, vielmehr arbeiteten sie in akademischen Berufen oder im Handel. Das hatte historische Gründe: In der frühen Neuzeit, als das Handwerk in Zünften organisiert war, blieben die Handwerksgilden Juden verschlossen. Somit strebten sie Berufe an, in denen sie sich selbstständig machen konnten.

Zwei Werkstätten gehörten zu der Ausbildungsstätte in der Weidenallee: Im dritten Stock war die Tischlerei, im vierten eine Schlosserei. Einer der Lehrlinge war Kenneth Hale, der damals noch Klaus Heilbut hieß. Kenneth entschied sich für die Tischlerlehre. „Weil es sauberer war”, sagt er. Und weil es nach seinem Abschluss an der Talmud-Tora-Schule 1938 kaum andere Möglichkeiten für ihn gab. In akademischen Berufen hatten Juden keine Zukunft mehr, das Studium an Universitäten war ihnen verboten.

KATASTROPHE ZWEI: Pogrome und »Arisierungen«

„Auf meinen älteren Bruder warfen sie ein Messer”

Für Kurt Goldschmidt war die Ausbildung zum Schlosser in der Lehrwerkstatt Weidenallee bereits die zweite Lehre. Ein Neubeginn, nachdem die Nazis die Firma seines Chefs „arisiert” hatten. Kurt erinnert sich daran, wie er am Morgen nach der Pogromnacht am 9. November 1938 vor zerschlagenen Fenstern stand. Wie er den Jungfernstieg entlanglief und Männer in Nazi-Uniformen und Zivilisten jüdische Geschäfte plünderten.

Kurt Goldschmidt wurde 1923 in St. Pauli geboren, nach dem Krieg wanderte er in die USA aus. Das Foto entstand im Rahmen eines Projekt des New Yorker Fotografen Brian Marcus und der Autorin June Hersh, die über 150 Überlebende des Zweiten Weltkriegs porträtierten. Foto: Brian Marcus – „Still Here Book“

Die einzige nichtjüdische Angestellte in seiner Firma, die Prokuristin, schickte den damals 15-Jährigen nach Hause. Sein Chef Herr Liebermann hatte bis vor kurzem hohes Ansehen an der Börse genossen – nun war es ihm nicht einmal mehr erlaubt, das Geschäft zu betreten. „Ich konnte natürlich meine Lehrzeit bei Frankfurter & Liebermann nicht fortsetzen, da die ‚arisierte’ Firma keine Juden einstellen durfte”, erzählt Goldschmidt. So blieb allein die Prokuristin.

Unheilbarer Bruch

Mit der Pogromnacht begann in Hamburg ein „Bereicherungswettlauf”: Innerhalb weniger Monate wechselten 1.200 jüdische Unternehmen den Besitzer. Die Nacht war auch der Beginn der systematischen Verfolgung, überall in der Stadt brannten Synagogen.

„Als die Bornplatz-Synagoge lichterloh brannte und die Feuerwehr eintraf, wurde den Feuerwehrmännern gesagt, sie sollen nichts unternehmen”, erinnert sich Kurt Goldschmidt. Viele Juden wurden in dieser Nacht misshandelt, verhaftet und getötet, besonders im Grindelviertel. Man sagte den Häftlingen, die Verhaftung sei zu ihrer Sicherheit, doch die Nazis überführten viele von ihnen in Konzentrationslager.

Auch für Kenneth Hale waren die Pogrome des 9. November eine Wendung, ein Bruch, der nicht mehr geheilt werden kann. Er war 16 Jahre alt und fuhr an diesem Tag mit seinem älteren Bruder mit dem Fahrrad zur Post. Als sie angegriffen wurden, traten sie in die Pedale. Sein Bruder drehte sich noch einmal um, und sie warfen ein Messer nach ihm. Es traf ihn im Gesicht.

Kenneth Hale lebt heute mit inzwischen 98 Jahren auf Long Island in New York. Foto: Privatarchiv Kenneth Hale

„Obwohl ich hinter ihm gefahren bin, habe ich es nicht gemerkt. Weil wir so schnell gefahren sind, um von der Horde wegzukommen”, erzählt Kenneth Hale. Erst zu Hause bemerkte er die Verletzungen im Gesicht seines Bruders. An diesem Tag entschied ihre Mutter, Hella Heilbut, dass sie auswandern würden.

„Das war höchste Zeit“

Kurz darauf wurden sie gezwungen, ihre Wohnung im Poßmoorweg in Winterhude zu verlassen. Die Gestapo sagte ihnen, sie könnten nicht erwarten, dass die Nachbarn unter einem Dach mit Juden wohnten. „Während unseres Auszugs bestand keine Möglichkeit, die Wohnung abzuschließen, und Fremde bedienten sich in der Zeit am Wohnungsinventar”, schrieb Hella Hale später über diese Tage.

Im Mai 1939 wandern sie schließlich nach England aus. „Das war höchste Zeit”, sagt Kenneth. „Wir wussten damals nicht, dass der Krieg so schnell kommen würde.” In England war seine Zeit in der Lehrwerkstatt ein Vorteil, er konnte gleich als Tischler arbeiten. 1946 reisten sie weiter in die USA. Dort änderten sie ihren Nachnamen in Hale. Hella Hale wurde 101 Jahre alt, Kenneth Hale lebt noch heute, mit 98 Jahren, in einem Dorf auf Long Island, New York.

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Lehrwerkstatt Weidenallee

Während die Gründung vieler Hamburger Lehrwerkstätten mit der NS-Verfolgung zusammenhing, entstand die Lehrwerkstatt Weidenallee bereits 1929. Der Direktor der Talmud-Tora-Schule, Arthur Spier, wollte ursprünglich eine Handwerksschule für die Schüler gründen, die sich nicht für das Abitur eigneten.


Kurt Goldschmidt dagegen arbeitete auch nach 1939 weiterhin in der Schlosserei in der Weidenallee. Auch er hoffte, als Schlosser in England Arbeit zu finden. „Viele der Lehrlinge hatten schon die Gelegenheit gehabt zu emigrieren, und es kamen oft neue Schüler in die Werkstatt.”

Die Schüler hatten es nicht immer leicht mit ihren Ausbildungsleitern. Ein Ingenieur, Georg Brauer, und der Schlossermeister Walter Mannheim, den alle Pussi nannten, führten die Werkstatt. „Mir hat es dort nicht so gut gefallen”, erzählt Kurt. „Wochenlang haben wir an einem Gusseisenteil herumgefeilt. Wenn Pussi uns unterrichtete, wie man zu feilen hatte, kam Herr Brauer und gab uns andere Instruktionen.” Beide Ausbilder wurden später in Auschwitz ermordet.

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Schüler der Lehrwerkstatt Weidenallee beim Sportfest 1938. Foto: Privatarchiv Kurt Goldschmidt

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Schlossergehilfe Walter Mannheim lässt sich von seinen Lehrlingen hochleben. Foto: Privatarchiv Kurt Goldschmidt

KATASTROPHE DREI: Abtransporte

„Sie kommen nach Theresienstadt. Das ist eine schöne Stadt, die den Juden vom Führer geschenkt wurde.”

Zur Ausbildung gehörte der Besuch einer jüdischen Schule. Nach Schließung der Talmud-Tora-Schule im Grindelhof war das die israelitische Töchterschule in der Karolinenstraße. Jeden Dienstag besuchte Kurt die Berufsschule, hatte Unterricht in Deutsch, Englisch und Hebräisch oder Turnen in der Turnhalle im Hinterhof. Dort spielten die Schüler nach dem Unterricht manchmal Tischtennis. An einem Dienstagnachmittag lernte Kurt dabei Esther Jonas kennen. Esther war die Tochter des Schulleiters. Sie wurden ein Paar, trafen sich oft. Kurt hörte ihr gerne beim Klavierspielen zu. „Wir liebten uns sehr und waren viel zusammen.”

Dann musste Kurt fort. Für drei Wochen halfen die Werkschüler Bauern nahe Frankfurt an der Oder bei der Kartoffelernte. Er schrieb Esther Briefe, sein Freund Walter bestellte ihr Grüße. Zurück in Hamburg stellte Kurt seiner Freundin Walter vor. „Esther verliebte sich in Walter und ließ mich sitzen”, erzählt er. „Aber das hielt nicht lange.” Einige Zeit später kamen Kurt und Esther wieder zusammen. Im Jahr 1940 musste Esthers Familie ihre Wohnung in Eppendorf verlassen. Die Gestapo wies sie in ein „Judenhaus” ein, eine kleine Parterrewohnung im Grindelviertel. Kurt besuchte sie dort. Einmal stieg er, nachdem sie sich verabschiedet hatten, durch das Fenster wieder zu ihr.

Zwei Jahre später, 1942, erreichte die Familie Jonas die Nachricht, dass sie evakuiert werden. Da war Esther Jonas gerade 18 Jahre alt. Der Leiter der Gestapo für jüdische Angelegenheiten sagte zu Esthers Vater, Dr. Alberto Jonas: „Sie kommen nach Theresienstadt. Das ist eine schöne Stadt, die den Juden vom Führer geschenkt wurde. Da werden Sie wieder in der Schule unterrichten können.” Statt Schulunterricht wurde Alberto Jonas harte Arbeit zugemutet. Er starb nach nur wenigen Tagen in Theresienstadt. Esther und ihre Mutter wurden nach Auschwitz transportiert. Die Nazis vergasten ihre Mutter. Esther Jonas ist eine der wenigen, die Auschwitz überlebten. Viele Jahre später traf sie Kurt in New York wieder.

KATASTROPHE VIER: Zwangsarbeit

„Es war streng verboten, mit den Kriegsgefangenen zu sprechen.”

Inzwischen war der Krieg ausgebrochen, die Lehrwerkstatt musste in kleinere Räume in der Straße Beim Schlump umziehen. Aber nur für wenige Wochen, bald verboten die Nazis die Lehrwerkstätten ganz. Mit welcher Begründung? „Da müssen Sie die Gestapo fragen”, antwortet Kurt knapp. Das war Anfang 1940. Die Nazis brauchten Kriegsmaterial, und die Werkstätten in der Weidenallee gingen an eine Firma über, die für die Wehrmacht als Rüstungsbetrieb tätig war. Statt Schemeln und Schränken fertigte man jetzt Munitionskisten. Statt jugendlicher Lehrlinge schufteten jetzt Kriegsgefangene und Juden. Rund eine halbe Million Zwangsarbeiter waren in den Jahren 1939 bis 1945 in Hamburg eingesetzt.

Auch Kurt Goldschmidt musste nach Schließung der Werkstatt in einer Fabrik Kriegsmaterial für die Marine herstellen. Über vier Jahre arbeitete er dort in der Eimsbütteler Straße, meistens an einer klapprigen Fräsmaschine. Die Arbeit war mühsam, immer wieder brachen die Werkzeuge. „Ehrlich gesagt, war ich froh, wenn ein Fräser brach. Denn das bedeutete, dass ein Werkzeug, welches Kriegsmaterial herstellte, kaputt gegangen war.” Am Anfang waren sie sechs jüdische Arbeiter in der Fabrik. Bald kamen russische Kriegsgefangene dazu, später italienische. Es war streng verboten, mit den Kriegsgefangenen zu sprechen. Wenn niemand da war, freundeten sie sich trotzdem miteinander an. „Ein Neapolitaner ist mir heute noch im Gedächtnis. Er war so lustig und hatte immer einen Scherz zu erzählen.”

Goldschmidts Vater war Jude, seine Mutter allerdings Christin. Als „Mischling” war sein Status einige Jahre unklar – bis ihn eine Postkarte vom Berliner Reichssicherheitshauptamt erreichte. Man hatte ihn als „Volljude” eingestuft, er solle sich bei der Gestapo melden. Im Januar 1945 brachte ihn ein Transport über Berlin nach Theresienstadt. Es war kein Viehtransport wie bei vielen anderen, es war ein Personenzug. Er wusste damals nicht, was ihn in Theresienstadt erwartete. Noch heute erinnert er sich an das Bellen der Hunde, als sie das Ghetto erreichten.

KRIEGSENDE UND NEUANFANG

„Dann erreichten wir New York und wurden von der Freiheitsstatue begrüßt.”

Im Mai 1945 befreite die Rote Armee Theresienstadt. Kurt Goldschmidt kehrte nach Hamburg zurück. Dort lernte er Sonja Bülow kennen, sie heirateten 1949 im Standesamt Eimsbüttel und wanderten wenige Jahre später in die USA aus. „Elf Tage dauerte die Reise”, erinnert er sich. „Dann erreichten wir New York und wurden von der Freiheitsstatue begrüßt.”

Achtzig Jahre Leben sind für Kurt Goldschmidt und Kenneth Hale seit ihrer Zeit in der Lehrwerkstatt vergangen, als sie sich in New York zum ersten Mal begegnen. Bis zu diesem Treffen hatten sich ihre Leben an verschiedenen Punkten gekreuzt. Sie besuchten beide die jüdische Talmud-Tora-Schule im Grindelviertel. Während ihrer Lehre in der Weidenallee trennte sie nur ein Stockwerk. Jahrzehntelang lebten sie in New York eine halbe Stunde voneinander entfernt. Aber so wie kreuzende Lichtstrahlen sich weiter ausbreiten, als wäre der jeweils andere nicht da, blieben auch Kurt und Kenneth an keinem dieser Punkte stehen.

Ausgegrabene Geschichten

Dass sie schließlich aufeinandertrafen, ist dem Eimsbütteler Holger Artus zu verdanken. Artus beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit Eimsbüttels. Er begibt sich in die Archive Hamburgs, gräbt nach Geschichten, die sonst in Vergessenheit geraten würden, und dokumentiert sie auf seinem Blog. Durch Zufall meldete sich Kenneth Hales Sohn auf einen dieser Blogbeiträge bei Artus.

Die Leiterin der Israelitischen Töchterschule Anna von Villiez machte ihn auf Kurt Goldschmidt aufmerksam: Er war letztes Jahr mit einer Besuchergruppe in der Töchterschule und erkundigte sich bei ihr nach der Turnhalle, in der er Esther Jonas kennengelernt hatte. Holger Artus macht die beiden New Yorker miteinander bekannt, und Kurt Goldschmidt besucht Kenneth Hale in seinem Haus auf Long Island. Es war die Begegnung zwischen zwei Männern, die die Katastrophen überlebt und die Tragödie in einen Triumph verwandelt haben.

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