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Die Reginalsportbeauftragte für Eimsbüttel Svenja Hornung übergibt einen der Preise der Mini-WM - ein Tricot mit den Unterschriften der St. Pauli-Spieler. Foto: Margarita Ilieva
Die Regionalbeauftragte Sport für Eimsbüttel, Svenja Hornung, übergibt einen der Preise der Mini-WM - ein Trikot mit den Unterschriften der St. Pauli-Spieler. Foto: Margarita Ilieva
Weltmeisterschaft

Eimsbütteler Schule gewinnt die 9. Mini-WM

Die Nachwuchskicker dürfen zwar noch nicht bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft mitspielen. Dennoch zeigen sie sich bei ihrer eigenen Mini-WM als tolle Fußballspieler. Gewonnen hat eine Schule aus Eimbüttel.

Von Margarita Ilieva

Gestern fand im Millerntor-Stadion die neunte Mini-WM für Kinder statt. Dabei traten Grundschüler aus je zwölf Eimsbütteler und Altonaer Schulen gegeneinander an.

Die Welt auf St. Pauli

An dem Turnier nahmen rund 600 Kinder teil. Den Schulen werden WM-Teilnehmer, als die sie das Turnier bestreiten, zugelost.

Die Veranstaltung soll die Lust an Sport und Bewegung bei den Kindern zu fördern.

Buntes Sportprogramm für die Schüler

Svenja Hornung, Regionalbeauftragte Sport für Eimsbüttel, ist für alle Eimsbütteler Schulen zuständig und organisiert jährlich rund zwölf Veranstaltungen für verschiedenen Altersstufen und in unterschiedlichen Sportarten.

Trotzdem bezeichnet Hornung die Mini-WM im Millerntor-Stadion als „das Highlight“ aller Veranstaltungen.

„Es ist jedes Mal Gänsehaut pur, totale Vorfreude und es ist einfach unglaublich toll, hier auf dem heiligen Rasen spielen zu dürfen. Für viele Kinder ist es auch das größte Event der Grundschulzeit – das sagen uns die Lehrer immer wieder“, so Hornung.

Eimsbütteler Schule wird Mini-Weltmeister

Den ersten Platz bei der Mini-Weltmeisterschaft ging an die Max-Träger-Schule, die als Nigeria gegen die Grundschule Lehmkuhlenweg – als Island – im Finale gewonnen hat.

Die Kinder aus dem Team "Frieden" freuen sich. Foto: Leon Battran

Flüchtlingskinder bekommen neue Sportfläche

In der Erstaufnahmestelle Schmiedekoppel in Niendorf wurde am Dienstag eine Sport- und Spielfläche inklusive Fußballfeld eröffnet. Das Projekt wurde vom Arbeiter-Samariter-Bund Hamburg mit Unterstützung der Initiative Bild hilft e.V. - "Ein Herz für Kinder" realisiert.

Trainer des Gewinnerteams Torben Krause rechnete nicht mit der Titel „Mini-Weltmeister“.

„Das ist ein super Gefühl! Wir sind eine kleine Schule und es war immer schwierig, ein gutes Team auf die Beine zu stellen“, teilte Krause mit.

„Wir sind einfach hingefahren, um Spaß zu haben. Schritt für Schritt wurde es immer besser und den Sieg haben sie auf jeden Fall verdient“, ergänzt der Trainer.

Emotionaler Sieg

In den ersten Momenten nach dem Endspiel konnte das Gewinnerteam aus der Max-Träger-Schule den Sieg kaum fassen.

„Wir haben sehr viel geübt und wir haben an uns geglaubt, dass wir gewinnen und wir haben es geschafft“, freute sich Irem, eine der Spielerinnen.

„Wir danken unseren Trainer Torben sehr, dass er uns angemeldet hat und uns glücklich gemacht hat!“, sagte noch die Schülerin.

Beachvolleyball Duo Julius Thole, Clemens Wickler. Foto: ETV

Beachvolleyball-WM kommt nach Hamburg

Im nächsten Jahr wird zum ersten Mal die Weltmeisterschaft im Beachvolleyball in Hamburg ausgetragen. Auch Hamburger Sportler erhoffen sich große Erfolge.

„Es ist so ein schönes Gefühl – als würde ein Traum in Erfüllung gehen!“, fügte eine weitere Spielerin hinzu.

Tolle Preise

Die ersten vier Plätze wurden mit Pokalen geehrt. Die Plätze fünf bis 24 erhielten einen kleineren Teilnahmepokal.

Alle Teams bekamen eine Urkunde, eine Geschenktüte des FC St. Pauli und einen Fußball.

Spielfreude beim SV Eidelstedt-Lüdemann-Cup

46 Mannschaften traten am Samstag beim SVE-Lüdemann-Cup gegeneinander an. Von früh morgens bis in den späten Nachmittag spielten zahlreiche Teams aus Hamburg und Umgebung um die einzelnen Turniersiege.

Verlost wurden außerdem eine Trainings- und Stadionführung. Zusätzlich wurden drei Kinder, die zuvor das Fußballabzeichen gemacht hatten, ausgelost, sie dürfen bei einem Spiel des FC St. Pauli mit den Schiedsrichtern auflaufen.

Fotostrecke:

9. Mini-WM am Millerntor-Stadion

Die kleinen Fußballer haben mit ihrem Ehrgeiz bewiesen, dass sie genauso wie die Profis spielen können. Foto: Margarita Ilieva
Die Schüler aus der Grundschule Brehmweg sind als Mexiko bei der Mini-WM angetreten, begleitet von ihrer Sportlehrerin Denise Piontek. Sie fieberte mit ihrem Team mit: "Für die Kinder ist es total toll, hier im Millerntor-Stadion spielen zu dürfen und daher sind sie schon den ganzen Tag aufgeregt". Foto: Margarita Ilieva
Eltern, Lehrer und Mitschüler sind auf den Ausgang des Finales gespannt und unterstützen ihr Liebslingsteam am Millerntorstadion. Foto: Margarita Ilieva
Ida: Wir sind zwar nicht weitergekommen, aber es war trotzdem sehr schön. Luise: Wir haben vor etwa einem Monat erfahren, dass wir als Mexiko spielen dürfen und haben uns darüber sehr gefreut. Tabea: Wir sind gespannt auf das Finale und freuen uns für die anderen. (Grundschule Brehmweg) Foto: Margarita Ilieva

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